Originalquelle: [ALLRIS-Original](https://www.bonn.sitzung-online.de/public/TO020?TOLFDNR=2009006) # Ö 6.7 CDU Antrag: Ausgestaltung eines JobTickets für alle Berufstätigen in der Bundesstadt Bonn beschlusstext · 2021-09-16 · Rat - [Vorlage](https://mcp.linkebonn.de/vorlage/vg:2000784) - [Sitzung](https://mcp.linkebonn.de/sitzung/si:398) ## Beschlusstext (amtlich) —— Beschlussauszug Sitzung des Rates vom 16.09.2021 6.7 CDU Antrag: Ausgestaltung eines JobTickets für alle Berufstätigen in der Bundesstadt Bonn wg. Sitzungsabbruch nicht behandelt (vertagt) 210811 Abstimmungsergebnis: wg. Sitzungsabbruchs nicht behandelt Beschluss: Die Verwaltung wird gebeten, gemeinsam mit dem Verkehrsunternehmen SWB zu prüfen, ob bzw. inwieweit die Bundesstadt Bonn und/oder die SWB künftig selbst den Verkauf von JobTickets für alle diejenigen Berufstätigen aus dem Bonner Stadtgebiet, die nach den derzeitigen Bedingungen keine Möglichkeit haben ein JobTicket zu beziehen, koordinieren kann. Insbesondere ist dabei zu prüfen, mit welchen Maßnahmen gerade für die Arbeitgeber JobTicket Angebote geschaffen werden können, für die es heute kein Angebot für JobTickets gibt. Dies sind im besonderen Maße die Unternehmen über 100 und unter 5000 Mitarbeitern, die keine Nachfrage für ein JobTicket im Solidarmodell verzeichnen können. Es soll insbesondere geprüft werden, ob bzw. inwieweit Rahmenverträge genutzt werden können, die andere Verkehrsunternehmen heute bereits nutzen. Sofern neue Strukturen im Verbund dafür erforderlich sind, sollten diese in den Gremien des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS) erörtert und beraten werden. Ferner ist mit dem VRS zu klären, inwieweit bestehende Rahmenverträge einzelner Verkehrsunternehmen auch auf die SWB übertragen werden können. Ziel ist ein attraktives JobTicket zu einem monatlichen Festpreis, der sich an den Preisen der bereits bestehenden JobTicket-Angebote orientiert und diese nicht überschreitet. Ferner sollte das JobTicket für alle entsprechend beworben und vermarktet werden. Für Gelegenheitsfahrerinnen und Gelegenheitsfahrer soll darüber hinaus das VRS-Pilotprojekt eTarif (basierend auf einem Check-In-/Be-Out- System) weiterentwickelt und schnellstmöglich in den Regelbetrieb überführt werden. An dem angestrebten Ziel eines Be-In/Be-Out- Systems wird festgehalten. Es soll geprüft werden, inwieweit ein solches Ticket-Angebot mit einem monatlichen Höchstbetrag eine Alternative zu Seite 1 von 2 Beschlussauszug der Sitzung des Rates Seite 2 —— einem JobTicket für alle Berufstätigen sein kann. Seite 2 von 2 PDF-Kopie: [https://mcp.linkebonn.de/dokument/top:49935/pdf](https://mcp.linkebonn.de/dokument/top:49935/pdf) ## Weiterführend - [Dokumente](https://mcp.linkebonn.de/dokumente) - [Recherche als Markdown](https://mcp.linkebonn.de/research.md) - [Anleitung](https://mcp.linkebonn.de/anleitung)