# Recherche: Versorgung

Quellen: Ratsinformationssystem der Stadt Bonn, Stadt Bonn (Pressemitteilungen), General-Anzeiger, WDR, Radio Bonn/Rhein-Sieg. Auszüge, keine Volltexte.

10 Treffer (Quelle und Original-Link jeweils angegeben):

## 1. Antrag-Grüne: Maßnahmen zur Bewältigung des gestiegenen Drogenkonsums (insbes. Crack) und zur Stärkung der Versorgungs- und Beratungsstrukturen in Bonn
*2026-06-16 · Ratsinformationssystem der Stadt Bonn · Qualität: original*

Die aktuelle sich zuspitzende Entwicklung des Drogenkonsums, insbesondere die Zunahme von Crack-Abhängigkeit, stellt die Stadt Bonn vor eine soziale und ordnungspolitische Herausforderung. Die Situation in der Prinz-Albert-Straße hat eine Intensität erreicht, die sowohl für die betroffenen Menschen als auch für die Anwohnenden eine Belastung darstellt. Hiervon sind insbesondere die anwohnenden Kinder betroffen (Schulweg, Kinderarztpraxen, ÖPNV usw.). Die Anwohner*innen, die Polizei und der VfG beobachten eine massive qualitative und quantitative Veränderung (lt. VfG seit ca. 1, 5 Jahren), die von der Polizei vor Ort als „Flächenbrand“ bezeichnet wird und mit extremem Konsumdruck, Aggression und Gewalt einhergeht. Hinzu kommt eine Verlagerung der „Szene“ weg von Bonner Loch und Kaiserplatz auf die begrenzte Örtlichkeit der Grünfläche a.d. Bahnunterführung Poppelsdorfer Allee und dadurch eine Ausbreitung in das Wohngebiet der Prinz-Albert-Straße u.a. Es wird auch in Kombination mit Alkoholkonsum ein sich verstärkendes Problem bei Crack- und Heroin-Abhängigen bzgl. einer sehr negativen, aggressiven und teils wahnhaften Dynamik beobachtet. Ein rein ordnungsrechtlicher Ansatz, wie eine

Quelle: <https://www.bonn.sitzung-online.de/public/vo020?VOLFDNR=2028091>

## 2. Die Versorgung der Bevölkerung mit Verpflegung, Kleidung und dem notwendigsten Bedarf des täglichen Lebens muss im Wesentlichen über die Eigenvorsorge erfolgen.
*2024-09-18 · Ratsinformationssystem der Stadt Bonn · Qualität: original*

Die Versorgung der Bevölkerung mit Verpflegung, Kleidung und dem notwendigsten Bedarf des täglichen Lebens muss im Wesentlichen über die Eigenvorsorge erfolgen. Weiteres regelt der Bund im Rahmen der Sicherstellungsgesetze. Im Rahmen der anstehenden Planungen für Notunterbringung und Evakuierung wer

Quelle: <https://www.bonn.sitzung-online.de/public/to020?TOLFDNR=2065398>

## 3. Stellungnahme zur Großen Anfrage der CDU: Versorgung mit Elektroladestationen im Stadtbezirk
*2024-04-16 · Ratsinformationssystem der Stadt Bonn · Qualität: original*

In Ergänzung zu der DS __231451-02 ST__ teilt die Verwaltung zu den Fragestellungen zur E-Mobilität im Hardtberg Folgendes mit: 1. Existiert ein Stadt-(bezirks-) weites Versorgungskonzept für Elektroladestationen? (Analog zum ÖPNV, bei dem Haltestellen in Abhängigkeit der zu versorgenden Bevölkerungszahl und Entfernung zur Wohnung ausgeplant werden.) Im Klimaplan der Stadt Bonn ist in der Maßnahme 6.5.1.1. Förderung des Ausbaus der öffentlichen, halböffentlichen und privaten Ladeinfrastruktur die Entwicklung eines Ladeinfrastrukturkonzepts vorgesehen. Bisher konnte von der Verwaltung noch kein stadt-(bezirks-) weites Versorgungskonzept für Elektroladestationen erstellt werden, da die dafür im Rahmen des Klimaplans vorgesehene Stelle erst kürzlich besetzt wurde. Derzeit wird die Ausschreibung zur Konzepterstellung vorbereitet. Mit einer Fertigstellung und Abstimmung des Konzepts unter Beteiligung der politischen Gremien kann erst ab dem Ende des laufenden Jahres gerechnet werden. Darüber hinaus hat die Stadtwerke Bonn GmbH als kommunales Versorgungs-, Entsorgungs- und Nahverkehrsunternehmen im Jahr 2021 ein Kurzkonzept erstellt, das die Ausbaustrategie und Ziele der Energie- und Was

Quelle: <https://www.bonn.sitzung-online.de/public/vo020?VOLFDNR=2016406>

## 4. Ö 8.6.1 CDU-SPD-FDP: Versorgungsbedarfsanalyse Gesundheitskiosk Beschluss: zur Kenntnis genommen
*2026-04-14 · Ratsinformationssystem der Stadt Bonn · Qualität: original*

Ö 8.6.1 CDU-SPD-FDP: Versorgungsbedarfsanalyse Gesundheitskiosk Beschluss: zur Kenntnis genommen

Quelle: <https://www.bonn.sitzung-online.de/public/to020?TOLFDNR=2087667>

## 5. Information über die bislang im Zusammenhang mit der Unterbringung, Versorgung und Betreuung von ukrainischen Geflüchteten entstandenen Kosten
*2022-08-25 · Ratsinformationssystem der Stadt Bonn · Qualität: original*

**Mitteilung: ** Der Rat hat in seiner Sitzung am 17.03.2022 die Verwaltung ermächtigt, alle im Zusammenhang mit der Unterbringung, Versorgung und Betreuung von Geflüchteten aus der Ukraine, erforderlichen Maßnahmen – unter Beachtung der Wirtschaftlichkeit – zu treffen ( __DS 220572__ ). Diesbezüglich wurde zugesagt, regelmäßig über die in diesem Zusammenhang entstandenen Kosten zu informieren. Für den Zeitraum vom 24.02.2022 bis 30.06.2022 ergeben sich (Stand 15.08.2022) folgende Ausgaben und Einnahmen: Gesamtausgaben (siehe untenstehende Auflistung) | **8.492.733, 15** Gesamteinnahmen Bundesmittel 1. Tranche Bundesmittel 2. Tranche Erstattung nach § 4 FLüAG (Feb – Mai) | **11.531.127, 71** 4.617.543, 14 2.517.084, 57 4.396.500, 00 Saldo | **3.038.394, 56** _______________________ Wir weisen darauf hin, dass zum Zeitpunkt der Erstellung u.a. noch Rechnungseingänge (Schätzkosten bis zu 720.000 EUR) für den relevanten Zeitraum im Zusammenhang mit der Betreuung der Unterkünfte ausstehen. Insoweit ist die Aufstellung der Kosten noch nicht abschließend. Die mit der Unterbringung, Versorgung und Betreuung von Geflüchteten entstandenen Kosten werden weiter fortgeschrieben. Bei dem derzei

Quelle: <https://www.bonn.sitzung-online.de/public/vo020?VOLFDNR=2007885>

## 6. Ö 6.6.1 CDU-SPD-FDP: Versorgungsbedarfsanalyse Gesundheitskiosk Beschluss: zur Kenntnis genommen
*2026-04-28 · Ratsinformationssystem der Stadt Bonn · Qualität: original*

Ö 6.6.1 CDU-SPD-FDP: Versorgungsbedarfsanalyse Gesundheitskiosk Beschluss: zur Kenntnis genommen

Quelle: <https://www.bonn.sitzung-online.de/public/to020?TOLFDNR=2088224>

## 7. Bürgerantrag: Einführung einer medizinischen Versorgung für Menschen ohne Krankenversicherungsschutz
*2020-08-19 · Ratsinformationssystem der Stadt Bonn · Qualität: original*

Vom Grundsatz her haben seit dem 01.04.2007 bzw. 01.01.2009 alle (ehemaligen) gesetzlich oder privat Krankenversicherten Zugang zu einer Krankenversicherung. Die im folgenden dargestellte Stellungnahme der Verwaltung berücksichtigt neben dem Bürgerantrag auch das der Verwaltung vom Verein Anonymer Krankenschein Bonn (AKS-Bonn) zur Verfügung gestellte Konzept zur Einführung einer medizinischen Versorgung für alle Menschen mit eingeschränktem bzw. ohne Krankenversicherungsschutz in Bonn . Der im Bürgerantrag des Vereins angeführte Wert von ca. 9.000 bis 10.000 Menschen in Bonn ohne (ausreichende) Absicherung im Krankheitsfall entspricht etwa 3% der Bonner Bürgerinnen und Bürger. Dem Konzept ist zu entnehmen, dass die Ermittlung der Zahlen zum Teil auf bundesweiten Daten beruht, die auf Bonn heruntergebrochen wurden. Zum Teil beruht sie auf Schätzungen deren Ermittlungsgrundlage unbekannt ist. Eine valide Beurteilungsgrundlage für die Anzahl der tatsächlich betroffenen Personen ergibt sich aus den Daten nicht. Konkret auf die einzelnen, als ohne Zugang zu ausreichender medizinischer Versorgung, angeführten Personengruppen bezogen, ist Folgendes festzustellen: **Obdachlose Personen** D

Quelle: <https://www.bonn.sitzung-online.de/public/vo020?VOLFDNR=6357>

## 8. Ö 6.12 Bessere Mobilfunk-Versorgung durch Versorgungsunternehmen Empfehlung: - Die Verwaltung wird beauftragt, mit Versorgungsunternehmen Rahmenverträge zu verhandeln, die im
*2021-06-23 · Ratsinformationssystem der Stadt Bonn · Qualität: original*

Ö 6.12 Bessere Mobilfunk-Versorgung durch Versorgungsunternehmen Empfehlung: - Die Verwaltung wird beauftragt, mit Versorgungsunternehmen Rahmenverträge zu verhandeln, die im Wesentlichen die Bedingungen vorgeben, eine bessere Funkversorgung durch die Vermietung städtischer Standorte durch jetzige 3

Quelle: <https://www.bonn.sitzung-online.de/public/to020?TOLFDNR=2005040>

## 9. Evaluationsbericht zum Modellprojekt des Vereins Anonymer Krankenschein Bonn e. V. (AKSB) zur Einführung einer medizinischen Versorgung für Menschen mit eingeschränktem bzw. ohne Krankenversicherungsschutz
*2024-03-21 · Ratsinformationssystem der Stadt Bonn · Qualität: original*

Der Ausschuss für Soziales, Migration und Gesundheit empfiehlt die Fortführung des Modellprojektes zur Beratung und medizinischen Versorgung für alle in Bonn lebenden Menschen mit eingeschränktem bzw. ohne Krankenversicherungsschutz für weitere drei Jahre. Hierfür erhält der AKSB insgesamt einen Zuschuss in Höhe von 995.539 € für die Dauer von drei Jahren ab 01.10.2024.

Quelle: <https://www.bonn.sitzung-online.de/public/vo020?VOLFDNR=2016182>

## 10. Ö 5.2.1 Bürgerantrag: Einführung einer medizinischen Versorgung für Menschen ohne Krankenversicherungsschutz Die Stellungnahme der Verwaltung hatte folgenden Wortlaut: Vom
*2020-08-19 · Ratsinformationssystem der Stadt Bonn · Qualität: original*

Ö 5.2.1 Bürgerantrag: Einführung einer medizinischen Versorgung für Menschen ohne Krankenversicherungsschutz Die Stellungnahme der Verwaltung hatte folgenden Wortlaut: Vom Grundsatz her haben seit dem 01.04.2007 bzw. 01.01.2009 alle (ehemaligen) gesetzlich oder privat Krankenversicherten Zugang zu e

Quelle: <https://www.bonn.sitzung-online.de/public/to020?TOLFDNR=16823>

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