Bonn-Recherche: Open Source

Maschinenlesbare Quelle: application/json (gleicher Pfad ohne HTML-Accept-Header).

10 Treffer für Open Source — Filter: alle Quellen · nur Ratsdaten · nur Presse (Quellenübersicht)

  1. Volt-/Grüne-Änderungsantrag zu BBB-Antrag Erhöhung des Einsatzes von Open Source Software und „Software Made in Germany/Europa“ in der Bundesstadt BonnAntrag zur Vorlage 260693
    2026-07-06 · Ratsinformationssystem der Stadt Bonn · Qualität: original

    Die Bundesstadt Bonn nutzt bereits Open-Source-Lösungen, ohne dass dies bislang strategisch verankert ist. Dieser Antrag schafft einen verbindlichen Rahmen für eine souveräne, transparente und wirtschaftlich nachhaltige IT-Beschaffung.Gleichzeitig gibt es in Bonn einige Unternehmen, die sich mit Open-Source-Angeboten erfolgreich positioniert haben. Die Bevorzugung von Open-Source-Software ist kein Automatismus, sondern eine Beweislastumkehr: Proprietäre Software muss begründet werden, nicht Open Source. Dieses Prinzip entspricht dem Ansatz des Bundes (EfA-Prinzip) und zahlreicher Länder. Die F

    Originalquelle öffnen
  2. Strategie und Leitlinien 2.1 Open Source als bevorzugte Option: Eine verbindliche Open-Source-Strategie für die Bundesstadt Bonn zu entwickeln, die: • die unter Punkt 1 genannten E
    2026-07-09 · Ratsinformationssystem der Stadt Bonn · Qualität: original

    Strategie und Leitlinien 2.1 Open Source als bevorzugte Option: Eine verbindliche Open-Source-Strategie für die Bundesstadt Bonn zu entwickeln, die: • die unter Punkt 1 genannten Erkenntnisse berücksichtigt, • Open-Source-Software (OSS) als bevorzugte Option bei Beschaffungen festlegt, • sich an den Leitlinien des Zen DiS (Zentrum für Digitale Souveränität) und den auf opencode.de verfügbaren Informationen sowie den Standards der Deutschen Verwaltungscloud-Strategie (DVCC) orientiert, • verbindliche Ausnahmekriterien definiert: Jede Beschaffung proprietärer Software unterliegt einer zwingenden

    Originalquelle öffnen
  3. BBB-Antrag Erhöhung des Einsatzes von Open Source Software und „Software Made in Germany/Europa“ in der Bundesstadt Bonn
    2026-04-15 · Ratsinformationssystem der Stadt Bonn · Qualität: original

    Die Digitalisierung von Verwaltung und öffentlicher Infrastruktur ist ein zentrales Zukunftsthema und erfordert neben wettbewerbsfähigen Dienstleistungen auch echte digitale Souveränität. Der aktuelle Entwurf des Deutschland-Stack, einer geplanten nationalen Technologie-Plattform, steht in der Kritik, weil er trotz einiger Verbesserungen weiterhin Öffnungslücken für proprietäre Software lässt und damit das Risiko eines „Souveränitäts-Washings“ birgt – also einer scheinbaren statt tatsächlichen Unabhängigkeit von nicht-europäischen Software-Anbietern. Fachverbände wie die Open Source Business A

    Originalquelle öffnen
  4. Strategie und Leitlinien 2.1 Open Source als bevorzugte Option: Eine verbindliche Open-Source-Strategie für die Bundesstadt Bonn zu entwickeln, die: • die unter Punkt 1 genannten E
    2026-07-07 · Ratsinformationssystem der Stadt Bonn · Qualität: original

    Strategie und Leitlinien 2.1 Open Source als bevorzugte Option: Eine verbindliche Open-Source-Strategie für die Bundesstadt Bonn zu entwickeln, die: • die unter Punkt 1 genannten Erkenntnisse berücksichtigt, • Open-Source-Software (OSS) als bevorzugte Option bei Beschaffungen festlegt, • sich an den Leitlinien des Zen DiS (Zentrum für Digitale Souveränität) und den auf opencode.de verfügbaren Informationen sowie den Standards der Deutschen Verwaltungscloud-Strategie (DVCC) orientiert, • verbindliche Ausnahmekriterien definiert: Jede Beschaffung proprietärer Software unterliegt einer zwingenden

    Originalquelle öffnen
  5. BBB-Anfrage Einführung von Open-Source-Lösungen in der Verwaltung der Bundesstadt Bonn
    2026-05-04 · Ratsinformationssystem der Stadt Bonn · Qualität: original

    Die Verwaltung nimmt zu den Fragen wie folgt Stellung: 1. Die Verwaltung befürwortet grundsätzlich den Ansatz „Public Money Public Code“ (Veröffentlichung der mit Steuergeldern finanzierte Software als freie, nachnutzbare Software) und setzt schon seit Jahren in Teilen Open Source- als Komponenten oder IT-Anwendungen in den Fachämtern aber auch zentralen IT-Infrastrukturkomponenten im Rechenzentrum, Datenbanken oder zum städtischen Netzwerk ein. Webanwendungen wie beispielsweise der Mängelmelder oder die Urban Data Plattform sind ebenfalls mit Open Source umgesetzt. Der weitere Ausbau von Open

    Originalquelle öffnen
  6. Stellungnahme der Verwaltung zum BSW/SBI-Antrag: Prüfauftrag zur Stärkung der digitalen Souveränität durch Open-Source Lösungen und Kooperation
    2026-09-15 · Ratsinformationssystem der Stadt Bonn · Qualität: original

    Die Verwaltung verweist inhaltlich auf die Stellungnahme unter der Drucksachennummer __260691-01 ST__ sowie auf die Beratungen am 05.05.2026 im Ausschuss für Digitalisierung, Dienstleistung und Verwaltungsmodernisierung. Die Position der Verwaltung, dass der Ansatz „Public Money Public Code“ (Veröffentlichung der mit Steuergeldern finanzierten Software als freie, nachnutzbare Software) grundsätzlich befürwortet wird, ist unverändert. Open Source wird in Teilen bei IT-Anwendungen in den Fachämtern, aber auch bei zentralen IT-Infrastrukturkomponenten im Rechenzentrum sowie bei Datenbanken und im

    Originalquelle öffnen
  7. BSW/SBI-Antrag: Prüfauftrag zur Stärkung der digitalen Souveränität durch Open-Source Lösungen und Kooperation
    2026-08-31 · Ratsinformationssystem der Stadt Bonn · Qualität: original

    Die Entscheidung des US-Supreme Courts vom 29. Juni 2026 markiert einen Wendepunkt für die digitale Souveränität Europas. Mit dem Urteil zur Unabhängigkeit der Federal Trade Commission (FTC) – einer zentralen Aufsichtsbehörde für den Datenschutz – wurde eine weitere Säule des EUUS-Datentransferrahmens („Privacy Shield“) infrage gestellt, da die FTC bisher als Garant für den Schutz personenbezogener Daten von EU Bürgern und Bürgerinnen fungierte. Gleichzeitig bleiben US-Gesetze wie der Cloud Act und der Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) in Kraft. Diese verpflichten Technologiekonzern

    Originalquelle öffnen
  8. Ö 7.7 BBB-Antrag Erhöhung des Einsatzes von Open Source Software und „Software Made in Germany/Europa“ in der Bundesstadt Bonn Der vertagte Antrag hat folgenden Inhalt: Der Rat der
    2026-05-05 · Ratsinformationssystem der Stadt Bonn · Qualität: original

    Ö 7.7 BBB-Antrag Erhöhung des Einsatzes von Open Source Software und „Software Made in Germany/Europa“ in der Bundesstadt Bonn Der vertagte Antrag hat folgenden Inhalt: Der Rat der Bundesstadt Bonn beschließt zum Einsatz von Open Source Software in der Bonner Stadtverwaltung: 1. Strategie und Leitlinien 1.1 Open-Source-First-Prinzip: Die Stadt Bonn verpflichtet sich, bei der Anschaffung, Entwicklung und beim Betrieb von Software grundsätzlich Open Source Lösungen den Vorzug zu geben, insbesondere wenn diese funktional gleichwertig zu proprietären Produkten sind. 1.2 Offene Standards und Schnit

    Originalquelle öffnen
  9. BSW/SBI-Änderungsantrag zu BBB-Antrag Erhöhung des Einsatzes von Open Source Software und „Software Made in Germany/Europa“ in der Bundesstadt BonnAntrag zur Vorlage 260693
    2026-07-09 · Ratsinformationssystem der Stadt Bonn · Qualität: original

    Die Entscheidung des US-Supreme Courts vom 29. Juni 2026 markiert einen Wendepunkt für die digitale Souveränität Europas. Mit dem Urteil zur Unabhängigkeit der Federal Trade Commission (FTC) – einer zentralen Aufsichtsbehörde für den Datenschutz – wurde eine weitere Säule des EU-US-Datentransferrahmens („Privacy Shield“) infrage gestellt, da die FTC bisher als Garant für den Schutz personenbezogener Daten von EU-Bürgern und Bürgerinnen fungierte. Gleichzeitig bleiben US-Gesetze wie der Cloud Act und der Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) in Kraft. Diese verpflichten Technologiekonzer

    Originalquelle öffnen
  10. BBB-Anfrage Einführung von Open-Source-Lösungen in der Verwaltung der Bundesstadt Bonn
    2026-04-15 · Ratsinformationssystem der Stadt Bonn · Qualität: original

    Die Landesverwaltung Schleswig-Holsteins hat mit der Umstellung auf verschiedene Open-Source-Anwendungen begonnen, um das Land unabhängiger von großen Unternehmen wie Microsoft zu machen und überdies Lizenzgebühren einzusparen (Vgl. Anlage). Auch wenn der eingeschlagene Weg im nördlichen Bundesland nicht frei von Problemen abläuft, hat sich die Anwendung von Open-Source dort als durchaus praxistauglich erwiesen und könnte zumindest in Teilen als Vorbild für Bonn dienen.

    Originalquelle öffnen

Weiterblättern: ab Treffer 11 · ab Treffer 21 · ab Treffer 31

Weitere Recherchen


Weitere Zugänge: OpenAPI · llms.txt · MCP: https://mcp.linkebonn.de/mcp