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Der Hauptausschuss erteilte der Fachverwaltung vor wenigen Wochen einen entsprechenden Prüfauftrag. Günther betonte am Montag, er sehe „keine gravierenden Hindernisse“ für ein solches Projekt. Déus sagte, die Autobahn GmbH habe ihm gegenüber kundgetan, dass man dort keine Widersprüche zur geplanten Erweiterung der Friedrich-Ebert-Brücke sehe. Das Frankenbad würde nach dem neuen Plan nur noch mit zwingend notwendigen Sanierungen aufrechterhalten und letztlich niedergelegt. Nach einem Gutachten aus dem vergangenen Jahr würden die Sanierungskosten des Denkmals bei etwa 73 Millionen Euro liegen. D
Da sei es fraglich, ob die Landesregierung in den kommenden Jahren weitere Fördergelder zur Verfügung stelle. Eine noch vorhandene Bundesförderung könne zudem mit dem Einsatz des Sondervermögens kombiniert werden. Im besten Fall würde der Gemeindehaushalt durch Radwegebau in diesem Jahr gar nicht belastet. Sondermögen für die Grafschaft: „Keine sonderlich großen Sprünge“ Im Hauptausschuss wurde die Schwerpunktliste erweitert, und zwar um die Punkte „Bevölkerungsschutz“, „Energie-/Wärmeinfrastruktur“ und „Betreuungsinfrastruktur“. Im Gemeinderat wurde die Liste auf Wunsch der FWG nochmals erwei
Er verfüge somit über die in den Anforderungskriterien gewünschte Erfahrung in unterschiedlichen Führungspositionen, heißt es in der Beschlussvorlage in der Verwaltung. „Ebenso konnte er im Laufe einer Verwaltungslaufbahn umfassende Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich öffentliche Sicherheit und Ordnung, Gefahrenabwehr, kommunale Bürgerdienste sowie Verwaltungsdigitalisierung bzw. -modernisierung erwerben“, heißt es dort. Unzufrieden zeigten sich im Hauptausschuss die Fraktionen von Volt und BBB, wobei sich ihr Unmut nicht gegen Bockshecker richtete, sondern gegen den Ablauf des Verfahrens. „
Co-Dezernent Christian Siegberg begründete im Hauptausschuss den kurzfristig abgesagten Termin damit, dass die Akten zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig gewesen seien. Es hätten Informationen zu einem Bewerber gefehlt, der seine Unterlagen weit nach dem Ende der gesetzten Frist eingereicht hatte, aber dennoch im Verfahren berücksichtigt wurde. Langer akzeptierte diese Begründung nicht. Es sei durchaus möglich gewesen, die Einsicht zu gewähren und die Unvollständigkeit zu begründen. Volt und BBB hatten bei Sichtung der Unterlagen den Eindruck, es hätte im Bewerberfeld durchaus mehrere ge
Helmich hat die Gehaltskürzung selbst angeboten. Besonders besorgt zeigt man sich auch um die rund 400 Beschäftigten des Theaters, die mit einer großen Unsicherheit umgehen müssten. Verschärft werde die Lage durch den Zeitplan: Der nächste Kulturausschuss tagt erst im Oktober, danach folgen Hauptausschuss und der Rat – die Entscheidung falle also frühestens im Herbst. Helmich äußerte zu der Vertagung auf Anfrage: „Dass der Rat sich für seine Entscheidung Zeit nimmt, respektiere ich. Ich hoffe auf eine Klärung, die dem Theater erlaubt, den eingeschlagenen Weg mit der gebotenen Verlässlichkeit w
Nun deutet sich aber an, dass der Gemeinderat in seiner Sitzung am kommenden Donnerstag die Ausschreibung der Maßnahme beschließen wird. Zumindest im vorgelagerten Bauausschuss und auch im Hauptausschuss gab es keine Gegenstimme, obwohl Bürgermeister Achim Juchem beiden Ausschüssen die Möglichkeit eröffnete, noch einmal an der Ausstattung des Bauwerks zu feilen, um den hohen Gesamtkosten entgegenwirken zu können. Baukosten erhöhten sich von 4,4 auf 7,4 Millionen Euro Denn diese kannten in den vergangenen Jahren nur eine Richtung, und zwar steil nach oben. Eine im Jahr 2020 vorgelegte Kostenber
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