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Die Grüne Bezirksfraktion Bad Godesberg bittet die Verwaltung um Beantwortung mehrerer Fragen zum Hitzeschutz in Bad Godesberger Senior*inneneinrichtungen. Voranzustellen ist der Hinweis, dass die WTG-Behörde auf Grundlage des Wohn- und Teilhabegesetzes (WTG NRW) mit ordnungsbehördlichem Auftrag für Betreuungsleistungen sowie die Überlassung von Wohnraum zuständig ist, wenn diese Angebote entgeltlich sind und im Zusammenhang mit den durch Alter, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung ausgelösten Unterstützungsbedarfen und darauf bezogenen Leistungen stehen, außerdem für Angebote zur Teilhabe am
Ö 6.17 Grüne-Antrag: Hitzeschutz und Klimaanpassung in der Friedrich-Breuer-Straße und auf dem Möhneplatz Beschluss:
Senior*innen gehören zu den vulnerabelsten gesellschaftlichen Gruppen und bedürfen unseres besonderen Schutzes, wie auch die Erfahrungen in der Covid Pandemie gezeigt haben. Der sich rasant verstärkende Klimawandel bringt eine immer höhere Zahl von Extremwetterphänomenen mit sich. Für die Sommerzeit bedeutet dies in unseren Breiten nicht nur Rekordtemperaturen von bis zu 41 Grad sondern auch eine Verstetigung von länger anhaltenden Hitzewellen mit Werten zwischen 32 und 38 Grad über einen Zeitraum von mehreren Tagen bis zu Wochen mit tropischen Nächten ohne Erholungswert, die speziell für älte
[GA+] Hitzeschutz in Bonn: Was Rettungsdecken am Fenster wirklich bringen Im Sommer glitzern an vielen Bonner Fenstern silberne Rettungsdecken. Doch wie wirksam ist der improvisierte Hitzeschutz? Experten erklären, worauf es bei der Anbringung ankommt und warum die Folie unbedingt außen befestigt werden sollte.
Die zunehmende Häufigkeit und Intensität von Hitzewellen stellt eine wachsende Herausforderung für die öffentliche Gesundheit, die Lebensqualität und die städtische Infrastruktur dar. In Beuel, insbesondere im Zentrum, verstärken versiegelte Fläche und fehlende Beschattung den urbanen Hitzeinseleffekt. Eine gezielte Kühlung wirkt dem entgegen. Die vorgeschlagenen Maßnahmen orientieren sich an den Empfehlungen des Hitzeaktionsplans der Stadt Bonn sowie an aktuellen stadtplanerischen Leitlinien zur niedrigschwelligen, ressourcenschonenden Hitzeminderung. Im Gegensatz zu großflächigen, dauerhafte
Der Verwaltung ist die enorme Hitzebelastung im Bereich des Möhneplatzes bewusst. Frühere Prüfungen zu ähnlichen Vorschlägen bzgl. Wasserelementen und Beschattungssystemen in diesem Bereich ergaben bisher jedoch fast ausschließlich negative Ergebnisse. So lehnte der Eigentümer der sich unter dem Platz befindenden Tiefgarage Maßnahmen, die Eingriffe in die Bausubstanz oder die Verlegung von Wasserleitungen erfordern, bisher grundlegend aus Sorge vor Feuchteschäden und unklaren Haftungsfragen ab ( __DS 202360-03__ ). Gleichwohl verweist die Verwaltung auf die stark fortschreitenden klimatischen
Hitzeschutz für den Neubau des Schulzentrums Ein Thema für das nächste Jahr wird dann auch vermutlich der Hitzeschutz für den Neubau des Schulzentrums Tannenbusch. Dafür habe man inzwischen eine „thermische Gebäudesimulation“ und einen „sommerlichen Wärmeschutznachweis“ erstellt, so die Stadt. Bei Letzterem gehe es darum, den Nachweis zu erbringen, „dass ein Gebäude sich im Sommer nicht unzulässig aufheizt und die Innenräume ohne oder mit möglichst wenig Kühlenergie komfortabel nutzbar bleiben“, so die Stadt. Entsprechend würden Lüftungsanlagen für Unterrichtsräume und Aula betrieben, mit dene
Die jüngste extreme Hitzewelle hat verdeutlicht, dass der Klimawandel in Bonn bereits jetzt eine akute Bedrohung für die Gesundheit und Lebensqualität der Bürger*innen darstellt. Zwar wurde das KLAKi politisch beschlossen und die Umsetzungsphase ist gestartet, doch angesichts der zunehmenden Intensität von Extremwetterereignissen reicht ein regulärer Zeitplan nicht aus. Wir müssen jetzt handeln, um die Stadt resilienter zu gestalten – insbesondere in den Bereichen öffentliche Räume, Gebäude und Grünflächen. Das beauftragte Schwammstadtkonzept und der Freiraumplan sind dafür weitere wichtige Er
Ö 6.17.1 Grüne-Antrag: Hitzeschutz und Klimaanpassung in der Friedrich-Breuer-Straße und auf dem Möhneplatz Beschluss:
Der Hauptausschuss hat am 10. März 2022 die Erarbeitung eines Hitzeaktionsplans beschlossen. Dieser sollte ausdrücklich auch kurzfristig wirksame Maßnahmen für Hitzeperioden enthalten. Vor dem Hintergrund zunehmender Hitzebelastungen besteht ein berechtigtes öffentliches Interesse daran, der Bevölkerung bereits während des laufenden Sommers konkrete Orientierung und Unterstützung anzubieten. Hierzu gehören insbesondere Informationen über kühle Aufenthaltsorte, Trinkwasserangebote und weitere niedrigschwellige Hitzeschutzangebote. Für diesen Zweck ist eine vollständig abgeschlossene Endfassung
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