Projektbeirat Behindertenpolitischer Teilhabeplan · 2023-09-27 · Original im Ratsinformationssystem
Auszug aus der Niederschrift (Quelle: TOP im Ratsinformationssystem)
Das Gremium tauscht sich zu den einzelnen Arbeitsblättern aus. Ergänzungen sowie Ersatz einzelner Wörter werden in der Sitzung unmittelbar in eine Übersichtsdatei eingetragen, die der Niederschrift beizufügen ist. Zum Arbeitsblatt N4 wird in der Sitzung eine neue Handlungsempfehlung zur Aufnahme in den künftigen Teilhabeplan „Bonn Inklusiv“ gebildet. Diese hat (vor Übersetzung in einfache Sprache) folgenden Wortlaut: Die Bundesstadt Bonn und ihre Eigenbetriebe verfügen über geschulte Mitarbeitende, die notwendige Hilfsmittel für Mitarbeitende mit Behinderung bedienen können. Das Ziel dieser Handlungsempfehlung wird wie folgt beschrieben: Gleichberechtigte Teilhabe aller Mitarbeitenden der Stadt Bonn und der Mitarbeitenden der Eigenbetriebe. Die Wirkungsmessung wird wie folgt beschrieben: Anzahl der geschulten Mitarbeitenden. Die Laufzeit zur Umsetzung wird wie folgt beschrieben: kurzfristig (= bis 3 Jahre). Zum Arbeitsblatt Nr. 100 gibt Herr Giersberg zum Thema „Fahrradstraßen“ dem Gremium einen allgemeinen Hinweis: Es gibt im Verkehrsrecht seit 2 Jahren die Möglichkeit, statt Fahrradstraßen Fahrradbezirke auszuloben. Dies habe den Vorteil, das Fahrradfahrende immer Vorfahrt haben und auch nebeneinander fahren dürfen. Alles andere bleibe unverändert bestehen.
Auszug aus der Niederschrift (Quelle: TOP im Ratsinformationssystem)
Die stellvertretende Vorsitzende Frau Silkens stellt den Vorschlag zur Bildung einer Arbeitsgruppe „Ergebnisberatung der Lebensbereiche" mit der Aufgabe der Vorbereitung der Beschlussfassung im Projektbeirat vor. Das Gremium tauscht sich zu dem Vorschlag aus: Sind in einer kleinen Arbeitsgruppe ausreichend Vertretende unterschiedlicher Behinderungsarten sichergestellt, um die verschiedenen Sichtweisen und Erfordernisse berücksichtigen zu können (Frau Kloep, Herr Marx); Für eine Arbeitsgruppe aus der Mitte des Projektbeirates sprechen würde, dass die Ergebnisse nur noch kurz im Gremium vorgestellt werden müssen, da die beratende Vorarbeit bereits geleistet ist (Frau Cornelissen). Während der ersten Abstimmung entsteht neuer Austauschbedarf. Die heute erfolgte Beratung der einzelnen Ergebnisse aus dem Lebensbereich Barrierefreiheit im weitesten Sinne im gesamten Gremium wird positiv bewertet (Frau Fülöp). Eine Arbeitsgruppe soll den Gesamtprozess der Weiterentwicklung des Teilhabeplan „Bonn Inklusiv“ nicht aufhalten. Dies würde passieren, wenn die Ergebnisse der Beratung in einer Arbeitsgruppe des Projektbeirates dann im gesamten Gremium erneut beraten würden (Frau Cornelissen). Die stellvertretende Vorsitzende Frau Silkens startet die Abstimmung zur Frage Bildung einer Arbeitsgruppe „Ergebnisberatung der Lebensbereiche“ im Einvernehmen mit dem Gremium erneut.