Originalquelle: ALLRIS-Original
210410 · 2021-05-04 · Mitteilungsvorlage · öffentlich
Mitteilung:
Mit dem Programm „Kommunales Integrationsmanagement“ möchte das MKFFI NRW die rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit in den Kommunen fördern und ein systematisiertes und koordiniertes Vorgehen zwischen den und innerhalb der kommunalen Behörden ermöglichen sowie Bedarfe schneller erfassen, damit der Integrationsprozess Geflüchteter oder Zugewanderter transparenter, passgenauer und verbindlicher gestaltet werden kann. Zielgruppe von KIM sind vor allem Geflüchtete, ausdrücklich aber auch Zugewanderte bzw. Menschen mit Einwanderungsgeschichte, darunter auch die, die schon lange in Deutschland sind.
KIM geht in seiner Zielsetzung grundsätzlich von den geflüchteten bzw. zugewanderten Menschen aus. Sie sollen mit ihren Biographien, Potenzialen und individuellen Bedarfen im Mittelpunkt stehen. Ämter und andere Behörden sollen entsprechend qualifiziert und unterstützt werden, diese Bedarfe zu erkennen und aufzugreifen.
Hintergrund für das Programm KIM sind die Verzögerungen, Hürden und Lücken, die an den Schnittstellen verschiedener gesetzlicher Zuständigkeiten entstehen. In den Jahren der Flüchtlingsaufnahme ab 2015 war diese Problematik der Schnittstellen in den Kommu
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—— Beschlussauszug Sitzung des Ausschusses für Soziales, Migration und Gesundheit vom 04.05.2021 11.7 Programm „Kommunales Integrationsmanagement“ (KIM) des Landes NRW zur Kenntnis genommen 210410 Der Ausschuss nimmt Kenntnis. Seite 1 von 1