Originalquelle: ALLRIS-Original

Bürgerantrag: Geschwindigkeitsmessungen zum Radverkehr im Bereich der angedachten Radschnellrouten links- und rechtsrheinisches Rheinufer

211794 · 2021-11-03 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich · öffentlich

Sachverhalt

Inhalt des Bürgerantrages

Der Bürgerantrag thematisiert Geschwindigkeitsmessungen im Bereich der angedachten Radschnellrouten links- und rechtsrheinisches Rheinufer.

Nähere Informationen zu den geforderten Maßnahmen und zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.

Beschlussvorschlag

Inhalt des Bürgerantrages

Der Bürgerantrag thematisiert Geschwindigkeitsmessungen im Bereich der angedachten Radschnellrouten links- und rechtsrheinisches Rheinufer.

Nähere Informationen zu den geforderten Maßnahmen und zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.

Begründung

ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.

Beratungsfolge

Beschlusstexte (amtlich)

2021-12-01 · Ausschuss für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger

—— Beschlussauszug Sitzung des Ausschusses für Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger vom 01.12.2021

4.6 Bürgerantrag: Geschwindigkeitsmessungen zum Radverkehr im Bereich der angedachten Radschnellrouten links- und rechtsrheinisches Rheinufer bei Anerkennung der Tagesordnung nicht aufgenommen

211794

Abstimmungsergebnis: Einstimmig

Der Bürgerantrag wird bei Anerkennung der Tagesordnung nicht aufgenommen und vertagt.

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Nebenvorlagen (Stellungnahmen, Änderungsanträge)

211794-01 ST Geschwindigkeitsmessungen zum Radverkehr im Bereich der angedachten Radschnellrouten links- und rechtsrheinisches Rheinufer

Stellungnahme der Verwaltung

Die vom Rat beschlossenen Planungen für einen Wege-Ausbau im Links- und rechtsrheinischen Rheinauen-Park haben zum Ziel eine attraktive Radwegeverbindung entlang des Rheins zu realisieren. Die geplanten Breiten von 3,00 - 4,00 m dienen hierbei einem konfliktfreien Begegnen von Radfahrenden auf der Route und nicht der Steigerung der gefahrenen Geschwindigkeit. Es soll ein problemloses Begegnen und Überholen sowie ein flüssiges Fahren

von Radfahrenden ermöglicht werden.

Im Rahmen des MOVEBIS-Projektes der TU Dresden kann nachgewiesen werden, dass die Radwegbreite keinen Einfluss auf die Geschwindigkeit hat. Im Rahmen des Projektes hat die TU Dresden Daten zur Geschwindigkeit von Radfahrenden erhoben. Die Auswertung dieser Daten zeigt, dass rechtsrheinisch die Geschwindigkeitsunterschiede auf dem gut ausgebauten 3,5 Meter breiten, flachen Radweg an der Promenade und dem 1,8 bis zwei Meter schmalen, leicht hügeligen Radweg in der Rheinaue nur 0,7 km/h betragen. Ähnliches zeigt sich linksrheinisch: Zwischen dem 1,8 bis zwei Meter schmalen Uferweg in der Rheinaue und dem sich nördlich anschließenden drei bis fünf Meter breiten Radweg auf der Rheinpromenade beträgt der Geschwindigkeitsu

_Gekürzt._