Originalquelle: ALLRIS-Original
211864 · 2021-11-02 · Antrag · öffentlich
Antragsteller: Elmar Conrads-Hassel Thomas Fahrenholtz Karin Langer
Der Verkehrsspiegel ist seit Jahren erblindet und stark verschmutzt. Als Fahrradfahrer: in, insbesondere von der Weststadt kommend, hat man keinen Einblick, ob Fahrzeuge von der gegenüberliegenden Fahrbahn sich nähern. Insbesondere Busse können nicht die enge
Kurve nehmen und holen dadurch meist stark auf der gegenüberliegenden Fahrbahn aus. Das führt zu einer gefährlichen Situation, nicht nur für Fahrradfahrende.
Die Verwaltung wird gebeten, den Verkehrsspiegel in der nördlichen Unterführung vom Hauptbahnhof (Herwarthstraße) zu erneuern und somit für mehr Fahrsicherheit, insbesondere bei den Radfahrer: innen zu sorgen.
Die Verwaltung prüft dabei, ob ein anderes, StVO konformes Modell (z.B. 180 Grad Winkel) die Gefahren reduziert. Zukünftig solle außerdem sichergestellt werden, dass der Spiegel regelmäßig gesäubert wird.
—— Beschlussauszug Sitzung der Bezirksvertretung Bonn vom 02.11.2021
6.34 Mehr Sicherheit für Fahrradfahrer:innen in der Unterführung Herwarthstraße vertagt
211864
Abstimmungsergebnis: einstimmig bei Anerkennung der Tagesordnung
Inhalt des vertagten Antrages: Die Verwaltung wird gebeten, den Verkehrsspiegel in der nördlichen Unterführung vom Hauptbahnhof (Herwarthstraße) zu erneuern und somit für mehr Fahrsicherheit, insbesondere bei den Radfahrer:innen zu sorgen.
Die Verwaltung prüft dabei, ob ein anderes, StVO konformes Modell (z.B. 180 Grad Winkel) die Gefahren reduziert.
Zukünftig solle außerdem sichergestellt werden, dass der Spiegel regelmäßig gesäubert wird.
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—— Beschlussauszug Sitzung der Bezirksvertretung Bonn vom 07.12.2021
6.32 Mehr Sicherheit für Fahrradfahrer:innen in der Unterführung Herwarthstraße ungeändert beschlossen
211864
Abstimmungsergebnis: einstimmig bei Enthaltung CDU
Beschluss:
Die Verwaltung wird gebeten, den Verkehrsspiegel in der nördlichen Unterführung vom Hauptbahnhof (Herwarthstraße) zu erneuern und somit für mehr Fahrsicherheit, insbesondere bei den Radfahrer:innen zu sorgen.
Die Verwaltung prüft dabei, ob ein anderes, StVO konformes Modell (z.B. 180 Grad Winkel) die Gefahren reduziert.
Zukünftig solle außerdem sichergestellt werden, dass der Spiegel regelmäßig gesäubert wird.
Den Hinweis der Verwaltung, dass derartige Spiegel seit längerer Zeit nicht mehr zum Verkehrszeichenkatalog gehören, nehmen die Bezirksverordneten zur Kenntnis, beschließen aber dennoch das Aufhängen eines entsprechenden Spielgels.
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Stellungnahme der Verwaltung
Spiegel gehören bereits seit längerer Zeit nicht mehr zum Verkehrszeichenkatalog der StVO und werden daher nicht mehr installiert.
Lediglich Private können auf Antrag einen Spiegel aufstellen, wenn dies verkehrstechnisch möglich ist, sie die Kosten der Anschaffung und Unterhaltung übernehmen und eine Haftpflichtversicherung nachweisen. Bei dem Spiegel in der Herwarthstraße handelt es sich um Altbestand, der nicht unterhalten wird und der seinerzeit für die SWB installiert wurde.