Originalquelle: ALLRIS-Original
212046 · 2021-11-23 · Antrag · öffentlich
Antragsteller: Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Rolf Beu SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Gabi Mayer Die Linke-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Patrick Tollasz Volt-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Dr. Dominik Maxein
Zu Beginn des neuen Schuljahres wird deutlich, dass die Verkehrssicherheit insbesondere für Kinder und Jugendliche stark verbesserungsbedürftig ist. Die oben genannten Maßnahmen sind als Beispiele zu verstehen, und sollen als Anregung dienen, ämterübergreifend alle Anstrengungen zu unternehmen für die Sicherheit unserer Kinder im Straßenverkehr.
Die Verwaltung wird gebeten, kurzfristig Maßnahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr insbesondere für Kinder und Jugendliche zu planen und der jeweils zuständigen Bezirksvertretung zur Beschlussfassung vorzulegen.
Dazu gehören insbesondere:
—— Beschlussauszug Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr vom 23.11.2021
5.1 Sicherheit im Straßenverkehr ungeändert beschlossen
212046
Abstimmungsergebnis: mit Mehrheit gegen BBB
Beschluss: Die Verwaltung wird gebeten, kurzfristig Maßnahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr insbesondere für Kinder und Jugendliche zu planen und der jeweils zuständigen Bezirksvertretung zur Beschlussfassung vorzulegen. Dazu gehören insbesondere: Die Installation der schon in der vorherigen Ratsperiode beschlossenen Smileys und Frowneys an geeigneten Standorten, Eine Überprüfung und Verlängerung der Grünphasen für Fußgänger*innen in der Nähe von Schulen und Kitas, Die Umsetzung und Überwachung eines absoluten Halteverbots vor Schulen und Kitas, ggf. bei gleichzeitiger Einrichtung einer Hol- und Bringe-Zone in angemessenem Abstand zur jeweiligen Einrichtung.
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—— Beschlussauszug Sitzung des Hauptausschusses vom 03.02.2022
5.2 Sicherheit im Straßenverkehr ungeändert beschlossen
212046
Abstimmungsergebnis: Einstimmig ungeändert beschlossen
Beschluss:
Die Verwaltung wird gebeten, kurzfristig Maßnahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr insbesondere für Kinder und Jugendliche zu planen und der jeweils zuständigen Bezirksvertretung zur Beschlussfassung vorzulegen. Dazu gehören insbesondere: Die Installation der schon in der vorherigen Ratsperiode beschlossenen Smileys und Frowneys an geeigneten Standorten, Eine Überprüfung und Verlängerung der Grünphasen für Fußgänger*innen in der Nähe von Schulen und Kitas, Die Umsetzung und Überwachung eines absoluten Halteverbots vor Schulen und Kitas, ggf. bei gleichzeitiger Einrichtung einer Hol- und Bringe-Zone in angemessenem Abstand zur jeweiligen Einrichtung.
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