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240679 · 2024-05-23 · Beschlussvorlage · öffentlich
Der Aufnahme der folgenden Maßnahmen in den Nahverkehrsplan der Stadt Bonn zum Fahrplanwechsel 2024 wird zugestimmt:
A) Umzusetzende Maßnahmen
Der Rat stimmt zu, dass folgende Maßnahmen zum Fahrplanwechsel im Dezember 2024 umgesetzt werden:
Die zusätzlich entstehenden Betriebskosten für diese Maßnahmen in Höhe von voraussichtlich 50.000 Euro pro Jahr sind aus dem städtischen Haushalt bereitzustellen.
Die durch diese Maßnahmen eingesp
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Der Aufnahme der folgenden Maßnahmen in den Nahverkehrsplan der Stadt Bonn zum Fahrplanwechsel 2024 wird zugestimmt:
A) Umzusetzende Maßnahmen
Der Rat stimmt zu, dass folgende Maßnahmen zum Fahrplanwechsel im Dezember 2024 umgesetzt werden:
a. Die bereits heute an Schultagen bestehenden Verstärkerfahrten auf der Linie 601 ab dem Hauptbahnhof zwischen 7: 07 Uhr und 7: 37 Uhr werden in Fahrtrichtung Uniklinikum um insgesamt 5 Fahrten bis ca. 8: 22 Uhr erweitert. b. In der Gegenrichtung wird nachmittags eine Verstärkerfahrt auf der Linie 601 vom Uniklinikum zum Hauptbahnhof im Zeitraum zwischen 15: 00 und 15: 20 Uhr ergänzt.
Die zusätzlich entstehenden Betriebskosten für diese Maßnahmen in Höhe von voraussichtlich 50.000 Euro pro Jahr sind aus dem städtischen Haushalt bereitzustellen.
Die durch diese Maß
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__A) Umzusetzende Maßnahmen__ Zu 1.: Erweiterung des ÖPNV Angebotes zum Uniklinikum
In der beschlossenen Neubetrauung der SWBV (DS 220835) wurde festgelegt, dass die Empfehlungen des VDV bezüglich der zulässigen Auslastung nicht übermäßig überschritten werden dürfen. Diese empfehlen, eine Auslastung von 65% in der Spitzenstunde sowie 80% während einer 20-Minuten Spitze nicht regelmäßig zu übersteigen.
Aktuelle Fahrgastzählungen haben auf der Linie 601 eine zu hohe Auslastung in Richtung UKB, besonders in der morgendlichen Spitzenstunde, aufgezeigt (bis zu 90% auf einzelnen Fahrten), da das UKB in den vergangenen Jahren ein kontinuierlich positives Wachstum an Mitarbeitenden, Studierenden und Patient*innen aufweist. Von 7: 07 Uhr bis 7: 37 Uhr gibt es an Schultagen aktuell schon Verstärkerfahrten auf der Linie 601, die für diesen Zeitraum einen 5-Minuten-Takt zwischen dem Hbf. und dem Uniklinikum herstellen. Durch diese Taktverdichtung gibt es im genannten Zeitraum keine Überlastung auf der Linie. In den anschließenden Zeiten sind jedoch Kapazitätsausweitungen notwendig. Daher soll die bereits bestehende Taktverdichtung an Schultagen durch 5 zusätzliche Fahrten auf den Zeitrau
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Sachverhalt
Zu 1.: Auch Sonn- und Feiertags soll es das Mindestangebot von durchgehend zwei Fahrten pro Stunde und Richtung zwischen Tannenbusch und Dransdorf und der beiden Ortsteile mit dem S-Bahnhof Endenich Nord und den großen Wohngebieten West Side und Vogelsang geben.
Zu 2.: Eine Haltestelle in beiden Fahrtrichtungen ist an der von der Verwaltung vorgesehenen Lage möglich und erfüllt nur die notwendige Funktion.
Zu 3.: Konkretisierung unter Vermeidung von verwirrenden Umbenennungen.
Beschlussvorschlag
Der Aufnahme der folgenden Maßnahmen in den Nahverkehrsplan der Stadt Bonn zum Fahrplanwechsel 2024 wird entsprechend der Verwaltungsvorlage mit folgenden Ergänzungen zugestimmt:
Sachverhalt
erfolgt mündlich
Beschlussvorschlag
Die Verwaltung wird beauftragt, dass für die Sitzung der Bezirksvertretung Hardtberg am 04. Juni 2024 vorzulegende Prüfergebnis zur DS __240270__ darzulegen und in die Beratungsfolge mit aufzunehmen ist.
Sachverhalt
Die Bus- Linien 612 und 614 bilden zwischen Loki-Schmidt-Platz und Bad Godesberg Bahnhof ein Linienpaar, dass sich zeitlich zu einer höheren Taktung ergänzen und so Friesdorf an die Straßenbahn in Dottendorf, die Bad Godesberger Innenstadt und den Bad Godesberger Bahnhof anbinden soll. Leider ist die Bildung des Linienpaares bisher zeitlich unvollständig, da die Linie 614 nur während der HVZ und in den Schulzeiten auf dem Streckenast nach Friesdorf verkehrt. (ca. 7-9 Uhr; 14-19 Uhr). Den Rest des Tages und am Wochenende wird Friesdorf nur von der Linie 612 im 20/30 Minuten-Takt an die Innenstädte angebunden. Die Antragsteller halten eine bessere Anbindung Friesdorfs, mit seiner hohen Bevölkerungsdichte, für nötig und schlagen daher vor, die Buslinie 614 regulär immer über Friesdorf in einem 20/30 Minuten-Takt fahren zu lassen. Dadurch würden sich die Buslinien 612 und 614 durchgehend als Linienpaar zu einem 10/15 Minuten-Takt nach Friesdorf ergänzen.
Beschlussvorschlag
Es wird folgender unter Buchstabe A) folgender Punkt angefügt:
Die Linie 614 wird auch außerhalb der Hauptverkehrszeiten immer durchgängig in einem 20/30 Minuten-Takt vom Bad Godesberger Bf über Friesdorf zum Loki-Schmidt-Platz weitergeführt.
Sachverhalt
Bei der Umstellung des Fahrplans für das Jahr 2023 wurde das Stadtbahn-Angebot auf der Hauptlinie zwischen Bonn und Bad Godesberg stark ausgedünnt. Laut seinerzeitigem Fahrplan fanden vor Umstellungen montags bis freitags an Schultagen auf dieser Strecke insgesamt 332 Fahrten statt. Nach dem Fahrplanwechsel im Dezember 2022 wurde das Angebot um insgesamt 63 Fahrten in beide Richtungen reduziert. Damit entfällt seither jede fünfte Fahrt. Die aus Köln- Nord nach Bonn kommende Linie 16, die die Strecke im 10-Minuten-Takt bedienen soll, kann die Angebotsreduzierung bis heute nicht auffangen, da sie notorisch unzuverlässig ist. Eine Trennung der Linie am Bonner Hautbahnhof und Übernahme der Transportleistung durch die SWB ist aus Sicht der BBB-Fraktion im Interesse der Bonner ÖPNV-Kunden alternativlos.
Beschlussvorschlag
Stellungnahme der Verwaltung
Zu den, in den Bezirksvertretungen eingebrachten, Änderungsanträgen gibt die Verwaltung nach Rücksprache mit der SWBV folgende Stellungnahme ab.
Zu DS 240679-01 AA:
__Punkt 1: __
Der Stellungnahme der SWBV in der Beschlussvorlage ist zu entnehmen, dass bei einer Verlängerung der sonntäglichen Kurzfahrten die relevanten Anschlüsse für die Linie 631 teilweise verloren gehen. Für Fahrgäste, die auf diese Umsteigebeziehungen angewiesen sind, würde es dadurch zu einer Verschlechterung des Angebotes kommen, was auf alle Fälle vermieden werden sollte. Zusätzlich haben aktuelle Fahrgastzählungen ergeben, dass die Auslastung der Linie 631 keine Taktverdichtung über den Status quo hinaus rechtfertigt.
Auf dieser Grundlage kann die mit dem Änderungsantrag geforderte Verlängerung der Kurzfahrten aus Sicht der Verwaltung und SWBV nicht gerechtfertigt werden. Sollte die Politik dem Änderungsantrag trotzdem zustimmen, entstünden Mehrkosten in Höhe von ca. 50.000 EUR.
__Punkt 2: __
Bezüglich der Nutzung der, in der Beschlussvorlage vorgeschlagenen, Halteposition „Oscar-Romero-Allee“ für Busse aus beiden Fahrtrichtungen hat die SWBV folgende Stellungnahme zur Verfügung gestellt:
„Eine S
_Gekürzt._
Stellungnahme der Verwaltung
Die Verwaltung empfiehlt einen Beschluss wie Vorlage.
Zu den eingebrachten Änderungsanträgen aus den Bezirksvertretungen wird ziffernweise Stellung bezogen.
__BV Bonn: __
Der Stellungnahme der SWBV in der Beschlussvorlage ist zu entnehmen, dass bei einer Verlängerung der sonntäglichen Kurzfahrten die relevanten Anschlüsse für die Linie 631 teilweise verloren gehen. Für Fahrgäste die auf diese Umsteigebeziehungen angewiesen sind, würde es dadurch zu einer Verschlechterung des Angebotes kommen, was auf alle Fälle vermieden werden sollte. Zusätzlich haben aktuelle Fahrgastzählungen ergeben, dass die Auslastung der Linie 631 keine Taktverdichtung über den Status quo hinaus gerechtfertigt.
Auf dieser Grundlage kann die mit dem Änderungsantrag geforderte Verlängerung der Kurzfahrten aus Sicht der Verwaltung und SWBV nicht gerechtfertigt werden. Sollte die Politik dem Änderungsantrag trotzdem zustimmen, entstünden Mehrkosten in Höhe von ca. 50.000 EUR.
__Die Verwaltung empfiehlt daher den Änderungsantrag abzulehnen.__
Bezüglich der Nutzung der, i
_Gekürzt._
Sachverhalt
Erfolgt mündlich.
Beschlussvorschlag
Der Beschlussvorlage zur Fortschreibung des Nahverkehrsplans wird zugestimmt mit den folgenden Maßgaben und unter Einbeziehung der nachfolgend genannten Beschlüsse der Bezirksvertretungen:
a. Umzusetzende Maßnahmen
_Gekürzt._
Sachverhalt
Bei der Umstellung des Fahrplans für das Jahr 2023 wurde das Stadtbahn-Angebot auf der Hauptlinie zwischen Bonn und Bad Godesberg stark ausgedünnt. Laut seinerzeitigem Fahrplan fanden vor Umstellungen montags bis freitags an Schultagen auf dieser Strecke insgesamt 332 Fahrten statt. Nach dem Fahrplanwechsel im Dezember 2022 wurde das Angebot um insgesamt 63 Fahrten in beide Richtungen reduziert. Damit entfällt seither jede fünfte Fahrt. Die aus Köln- Nord nach Bonn kommende Linie 16, die die Strecke im 10-Minuten-Takt bedienen soll, kann die Angebotsreduzierung bis heute nicht auffangen, da sie notorisch unzuverlässig ist. Auf Nachfrage führte der Vertreter der Oberbürgermeisterin in der Sitzung des Verkehrsausschusses am 21. Januar 2025 aus, der mit Beschluss vom 20. Juni 2024 gefasste Prüfauftrag des Stadtrates* habe ergeben, dass für die Übernahme der Transportleistungen auf der Stadtbahnstrecke zw. Tannenbusch und Bad Godesberg und Buschdorf ab Juni 2025 weder ausreichend Personal noch das notwendige Wagenmaterial vorhanden wäre.
Da aus Sicht der Antragsteller die in Rede stehende Kappung der Linie 16 als auch die Übertragung des Betriebes der Stadtbahnstrecke zwischen Bonn un
_Gekürzt._
Beschlussvorschlag
Stellungnahme der Verwaltung
Bezüglich der im Antrag geforderten Abbindung der Linie 16 am Bonner Hauptbahnhof im Juni 2025 hat die SWBV folgende Stellungnahme bereitgestellt:
„In der Beschlussvorlage des Stadtrats zum letzten Fahrplanwechsel wurden Verwaltung und Stadtwerke Bonn beauftragt ein Konzept zur vorzeitigen Abbindung der Linie 16 am Bonner Hauptbahnhof zu prüfen. Hintergrund ist der lange Linienweg der Linie 16 aus Köln, welcher zu Folgeverspätungen im Bonner Netz und insbesondere auf den alleinig bedienten Abschnitten nach Tannenbusch und Bad Godesberg zu längeren, ungeplanten Warte- und Ausfallzeiten führt. Daher besteht der Wunsch die Linie 16 möglichst vorzeitig am Bonner Hauptbahnhof enden zu lassen und die entfallenen Abschnitte durch andere Linien zu ersetzen.
Parallel zu diesem Prüfauftrag laufen die Planungen für ein zukünftiges Stadtbahnkonzept mit Taktverdichtungen, welches mit der Auslieferung von neuen Stadtbahnfahrzeugen umgesetzt werden kann. Die Taktverdichtungen wurden 2019 beschlossen ( __DS 1912476__ ) und im Dezember 2024 vom Stadtrat mit geänderten Linienführungen modifiziert ( [__DS 241684__](https://www.bo
_Gekürzt._
Sachverhalt
Bei der Umstellung des Fahrplans für das Jahr 2023 wurde das Stadtbahn-Angebot auf der Hauptlinie zwischen Bonn und Bad Godesberg stark ausgedünnt. Laut seinerzeitigem Fahrplan fanden vor Umstellungen montags bis freitags an Schultagen auf dieser Strecke insgesamt 332 Fahrten statt. Nach dem Fahrplanwechsel im Dezember 2022 wurde das Angebot um insgesamt 63 Fahrten in beide Richtungen reduziert. Damit entfällt seither jede fünfte Fahrt. Die aus Köln- Nord nach Bonn kommende Linie 16, die die Strecke im 10-Minuten-Takt bedienen soll, kann die Angebotsreduzierung bis heute nicht auffangen, da sie notorisch unzuverlässig ist. Auf Nachfrage führte der Vertreter der Oberbürgermeisterin in der Sitzung des Verkehrsausschusses am 21. Januar 2025 aus, der mit Beschluss vom 20. Juni 2024 gefasste Prüfauftrag des Stadtrates* habe ergeben, dass für die Übernahme der Transportleistungen auf der Stadtbahnstrecke zw. Tannenbusch und Bad Godesberg und Buschdorf ab Juni 2025 weder ausreichend Personal noch das notwendige Wagenmaterial vorhanden wäre. Mit Stellungnahme zum Antrag 240679-09 in der Ratssitzung am 13. Februar 2025 relativierte die Verwaltung ihre Aussage vom 21. Januar 2025 dahingehend
_Gekürzt._
Beschlussvorschlag
Die aus Köln kommende Linie 16 endet am Bonner Hauptbahnhof. Die mit dem Fahrplanwechsel ab Dezember 2022 entfallenen Fahrten auf der Stadtbahnstrecke zwischen Bad Godesberg und Buschdorf werden den Bonner Fahrgästen wieder angeboten.
Stellungnahme der Verwaltung
Aufgrund der laufenden Prüfungen zum Stadtbahnkonzept und der Umsetzbarkeit zum Fahrplanwechsel im Dezember 2025 bittet die Verwaltung um Vertagung. Zusätzlich wird auf die Stellungnahme __DS 240679-10__ verwiesen, in der der aktuelle Prüfstand erläutert ist.
Sachverhalt
Erfolgt mündlich
Beschlussvorschlag
Die Verwaltung wird beauftragt, Maßnahmen zur verbesserten Zuverlässigkeit der Stadtbahn nach Bad Godesberg zur Umsetzung beim großen Fahrplanwechsel im Dezember bis zur Sommerpause vorzulegen.
Sachverhalt
Erfolgt mündlich.
Beschlussvorschlag
_Gekürzt._
Stellungnahme der Verwaltung
Zum Antrag __DS 240679-11__ nimmt die Verwaltung wie folgt Stellung:
Mit der Stellungnahme __DS 241684-08__ hat die Verwaltung in Zusammenarbeit mit der SWBV verschiedene Optionen für eine alternative Anbindung der Stadtbahnstrecke in Richtung Bad Godesberg beschrieben. Die von der Verwaltung vorgeschlagene Option beinhaltet eine temporäre Wiedereinführung von Verstärkerfahrten auf der Linie 63, um das Fahrplanangebot in Richtung Bad Godesberg zu stabilisieren. Die Umsetzung dieser Maßnahme kann ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2025 erfolgen. Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2026 erfolgt eine Umstellung auf des beschlossene Stadtbahnzielkonzept 2026+ nach Szenario 1. Hierbei wird die Linie 16 am Bonner Hbf. abgebunden und das Angebot in Richtung Bad Godesberg wird durch eine vollwertige Linie 67 sichergestellt. Beide Maßnahmen werden den politischen Gremien mit der Beschlussvorlage "Fortschreibung des Nahverkehrsplanes – Maßnahmen zum Fahrplanwechsel im Dezember 2025" vorgelegt [__DS 253165__](https://www.bonn.sitzung-online.de/public/VO020?VOLF
_Gekürzt._