Originalquelle: [ALLRIS-Original](https://www.bonn.sitzung-online.de/public/vo020?VOLFDNR=2019567) # Förderung der Beratungsstelle von TuBF e.V. in den Jahren 2023/2024 241767 · 2024-11-14 · Beschlussvorlage · öffentlich ## Sachverhalt Der Verein TuBF e.V. (Therapie, Beratung und Coaching für Frauen) erhält zu den nachgewiesenen, anerkannten und ungedeckten Personal- und Sachkosten zum Betrieb der Beratungsstelle eine Förderung in Höhe von maximal: 260.000,00 EUR im Jahr 2023 und 272.120,00 EUR im Jahr 2024. Für das Jahr 2023 wurden – vorbehaltlich der Beschlussfassung - Vorschusszahlungen in Höhe von 260.000,00 EUR und für 2024 in Höhe von 272.120,00 EUR geleistet, um die Liquidität des Trägers zu gewährleisten und das Angebot nicht zu gefährden. ## Beschlussvorschlag Der Verein TuBF e.V. (Therapie, Beratung und Coaching für Frauen) erhält zu den nachgewiesenen, anerkannten und ungedeckten Personal- und Sachkosten zum Betrieb der Beratungsstelle eine Förderung in Höhe von maximal: **260.000, 00 EUR im Jahr 2023 und** **272.120, 00 EUR im Jahr 2024.** Für das Jahr 2023 wurden – vorbehaltlich der Beschlussfassung - Vorschusszahlungen in Höhe von 260.000, 00 EUR und für 2024 in Höhe von 272.120, 00 EUR geleistet, um die Liquidität des Trägers zu gewährleisten und das Angebot nicht zu gefährden. ## Begründung **„** Dieses Jahr (2022) war geprägt von personellen Veränderungen und Neuausrichtungen. Und es war das 40. Jubiläumsjahr der TuBF.“ Die Beratungsstelle in der Bonner Altstadt wird seit vielen Jahren gefördert. Sowohl das Spektrum der Zielgruppe, als auch der nachgefragten Themen ist breit. 2022 nahmen 565 Personen zwischen 14 und 83 Jahren das Beratungsangebot, je nach Präferenz, in Präsenz, per Telefon oder per Video wahr. 74 Bonner Bürgerinnen mit geringem Einkommen, bzw. mit Transferleistungsbezug, wurden 2022 über einen längeren Zeitraum psychologisch begleitet. Durch die offene Telefonsprechstunde ist ein einfacher Zugang gewährleistet. Im Jahr 2023 suchten 574 Personen zwischen 14 bis 84 Jahren die Beratungsstelle auf. Hiervon wurden in 2023 rund 65 Bonner Bürger*innen mit geringem Einkommen, bzw. mit Transferleistungsbezug über einen längeren Zeitraum beratend bzw. psychologisch begleitet. Beratungsanlässe in den offenen Beratungszeiten sind z. B.: - Beziehungskonflikte und Trennungen, - Armut, Verschuldung, sozialer Abstieg, - Ängste, Selbstunsicherheit und Überforderung, - problematisches Essverhalten, - seelische Krisen, - Verlust und Trauer, - Erfahrung von Ausgrenz _Abschnitt gekürzt. Weiter mit abschnitt=begruendung und offset des Eintrags in weiter._ ## Beratungsfolge - 2024-11-14 · Ausschuss für Soziales, Migration und Gesundheit · ungeändert beschlossen - mit Protokollnotiz