Originalquelle: ALLRIS-Original
252902 · 2025-04-22 · Mitteilungsvorlage · öffentlich
Mitteilung:
Die Deutsche Bahn (DB) hat Ende März 2025 mitgeteilt, dass derzeit keine Baufreigabe erteilt werden kann, da intern das Eisenbahnbundesamt (EBA) einbezogen werden müsse.
Die Verwaltung war daher gezwungen, die Ausschreibung der Maßnahme für den bis dato geplanten Baubeginn Anfang Mai 2025, aufzuheben.
Bis zu der Absage der DB konnte die Verwaltung davon ausgehen, dass die Maßnahme, wie geplant, begonnen und durchgeführt werden kann.
Erforderliche Sperrpausen waren mit der DB vereinbart und von dort zugesagt.
Seit 2012 steht die Verwaltung bezüglich des Gesamtprojektes – Viktoriabrücke (jetzt Guido-Westerwelle-Brücke) / Rampe / Unterführung – in engem Kontakt mit der DB.
Im September 2020 wurde mit der DB eine Baudurchführungsvereinbarung zur Viktoriaunterführung abgeschlossen und die maßgeblichen Planungsunterlagen im März 2022 an die DB übergeben.
Die „Absage“ der DB sowie auch die Begründung hierfür sind daher äußerst überraschend.
Die Verwaltung bemüht sich um ein neues „Baufenster“ - möglichst vor 2028 - für die Ausführung der Maßnahme und steht dazu weiter in engem Kontakt mit der DB.
Die Verwaltung wird berichten, sobald weitere bzw. neue Information
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hierfür sind daher äußerst überraschend.
Die Verwaltung bemüht sich um ein neues „Baufenster“ - möglichst vor 2028 - für die Ausführung der Maßnahme und steht dazu weiter in engem Kontakt mit der DB.
Die Verwaltung wird berichten, sobald weitere bzw. neue Informationen vorliegen.