Originalquelle: ALLRIS-Original
253883 · 2025-10-29 · Anregungen und Beschwerden · öffentlich
Der Antrag ist darauf gerichtet Maßnahmen zu prüfen, die einer Überlastung einzelner Quartiere durch eine übermäßige soziale Konzentration entgegenwirken und damit zu einer Stabilisierung des nachbarschaftlichen Zusammenlebens beitragen. Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Der Antrag ist darauf gerichtet Maßnahmen zu prüfen, die einer Überlastung einzelner Quartiere durch eine übermäßige soziale Konzentration entgegenwirken und damit zu einer Stabilisierung des nachbarschaftlichen Zusammenlebens beitragen. Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Stellungnahme der Verwaltung
Die Stadt Bonn beobachtet die sozialstrukturellen Veränderungen innerhalb des Stadtgebiets mittels kleinräumiger Daten, Austausch mit Akteuren vor Ort und Beteiligung der lokalen Bevölkerung. In Stadtteilen, die durch eine Kumulation sozialer Problemlagen oder den Bedarf an vernetzender Quartiersarbeit aufgefallen sind, hat die Stadt Quartiersmanagements eingerichtet. Die Bedarfe für Quartiersmanagements werden von der Stadt Bonn regelmäßig evaluiert und bei Veränderungen der sozialräumlichen Lage entsprechend angepasst. Zudem fördert die Stadt Einrichtungen der Gemeinwesensarbeit und Seniorenbegegnungsstätten, die Begegnungs- und Beratungsangebote vor Ort schaffen. Durch diese Maßnahmen soll sozialen Problemlagen entgegengewirkt, Raum für Begegnung geschaffen und das soziale Gefüge im Stadtteil stabilisiert werden. Des Weiteren sollen so Vorurteile gegenüber den Stadtteilen abgebaut und ihre Attraktivität nach außen hin gestärkt werden. Dadurch begünstigte Zuzüge können zur sozialen Durchmischung und damit zur Minderung der Segregation beitragen. Eine gezielte Belegungssteuerung erfolgt jedoch nicht und liegt nicht im Aufgabengebiet der Quartiersarbeit des Amts für Soziales und Wo
_Gekürzt._