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Bürgerantrag: Antrag auf Verkehrssicherungsmaßnahmen in der Rheinallee (Zebrastreifen, Entfernung Container, Geschwindigkeitsüberwachung)

254045 · 2025-12-08 · Anregungen und Beschwerden · öffentlich

Sachverhalt

Inhalt der Anregungen und Beschwerden

Der Antrag hat folgenden Wortlaut:

hiermit beantrage ich als Bürger der Stadt Bonn:

1.) Ich bitte nach Rücksprache mit anderen Eltern von Schülern des Clara-Fey-Gymnasiums einen Zebrastreifen zu installieren, der den Schüler*innen einen sicheren Übergang über die Rheinallee ermöglicht. Zur Veranschaulichung habe ich einen Screenshot beigefügt. Die Installation des Zebrastreifens könnte bei Rheinallee 4 oder 6 stattfinden.

Es kommt häufig zu gefährlichen Situationen, da einerseits die Autofahrer und auch Busfahrer das Tempolimit von 30 KMH erkennbar nicht einhalten. Andererseits queren die Schüler an verschiedenen Stellen die Straße, was den Verkehrsfluß sicherlich mehr aufhält als die Querung gesammelt über einen Zebrastreifen.

2.) Ich beantrage - generell und unabhängig vom Antrag s.o. in 1.) - den Kleider- / Abfallcontainer der vor der Rheinallee 7 steht zu entfernen. Der Container behindert die Sicht und verhindert ebenso ein ungefährliches Queren der Straße. Hier halten auch tagsüber vor der Kreuzung Rheinallee / Königsplatz Autos um den Container zu befüllen, was direkt an der Kreuzung zu gefährlichen Situationen führt.

Ich habe den

_Abschnitt gekürzt. Weiter mit abschnitt=sachverhalt und offset des Eintrags in weiter._

Beschlussvorschlag

Inhalt der Anregungen und Beschwerden

Der Antrag hat folgenden Wortlaut: hiermit beantrage ich als Bürger der Stadt Bonn:

1.) Ich bitte nach Rücksprache mit anderen Eltern von Schülern des Clara-Fey-Gymnasiums einen Zebrastreifen zu installieren, der den Schüler*innen einen sicheren Übergang über die Rheinallee ermöglicht. Zur Veranschaulichung habe ich einen Screenshot beigefügt. Die Installation des Zebrastreifens könnte bei Rheinallee 4 oder 6 stattfinden.

Es kommt häufig zu gefährlichen Situationen, da einerseits die Autofahrer und auch Busfahrer das Tempolimit von 30 KMH erkennbar nicht einhalten. Andererseits queren die Schüler an verschiedenen Stellen die Straße, was den Verkehrsfluß sicherlich mehr aufhält als die Querung gesammelt über einen Zebrastreifen.

2.) Ich beantrage - generell und unabhängig vom Antrag s.o. in 1.) - den Kleider- / Abfallcontainer der vor der Rheinallee 7 steht zu entfernen. Der Container behindert die Sicht und verhindert ebenso ein ungefährliches Queren der Straße. Hier halten auch tagsüber vor der Kreuzung Rheinallee / Königsplatz Autos um den Container zu befüllen, was direkt an der Kreuzung zu gefährlichen Situationen führt.

Ich habe d

_Abschnitt gekürzt. Weiter mit abschnitt=beschlussvorschlag und offset des Eintrags in weiter._

Begründung

ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.

Beratungsfolge

Nebenvorlagen (Stellungnahmen, Änderungsanträge)

254045-01 ST Bürgerantrag: Antrag auf Verkehrssicherungsmaßnahmen in der Rheinallee (Zebrastreifen, Entfernung Container, Geschwindigkeitsüberwachung)

Sachverhalt

__Inhalt der Stellungnahme:__

Die Verwaltung hat den Antrag geprüft. Zu den einzelnen Punkten kann Folgendes mitgeteilt werden:

Zu 1.):

Aus verkehrsplanerischer Sicht ist der Wunsch nach einer Querungshilfe über die Rheinallee im direkten Schulumfeld nachvollziehbar. Bei einer ersten Betrachtung des Umfelds des Knotenpunkts Rheinallee / Königsplatz, unabhängig der vorgeschlagenen Standorte, können jedoch mehrere mögliche Konfliktpunkte identifiziert werden.

Im genannten Streckenabschnitt besteht größtenteils eine Tempo-30 Regelung. Weiterhin ist die Rheinallee in weiten Teilen von beidseitigen Alleebaumreihen geprägt, sodass die Sichtbeziehungen zu den Aufstellbereichen sowie die allgemeine Erkennbarkeit der Markierung und Beschilderung eines Fußgängerüberwegs möglicherweise eingeschränkt sein könnten.

Die Rheinallee stellt auch eine stark frequentierte Busroute dar, ein FGÜ könnte die Fahrzeiten der dort verkehrenden Linien erhöhen.

Im Rahmen des Schulwegplanprojektes zur Verbesserung der Schulwegsicherheit, welches bisher an Grundschulen gestartet ist, sollen in diesem Jahr auch die ersten weiterführenden Schulen mit Rad-Schulwegplänen ausgestattet werden. Basierend auf ein

_Gekürzt._

Stellungnahme der Verwaltung

Die Verwaltung hat den Antrag geprüft. Zu den einzelnen Punkten kann Folgendes mitgeteilt werden:

Zu 1.):

Aus verkehrsplanerischer Sicht ist der Wunsch nach einer Querungshilfe über die Rheinallee im direkten Schulumfeld nachvollziehbar. Bei einer ersten Betrachtung des Umfelds des Knotenpunkts Rheinallee / Königsplatz, unabhängig der vorgeschlagenen Standorte, können jedoch mehrere mögliche Konfliktpunkte identifiziert werden.

Im genannten Streckenabschnitt besteht größtenteils eine Tempo-30 Regelung. Weiterhin ist die Rheinallee in weiten Teilen von beidseitigen Alleebaumreihen geprägt, sodass die Sichtbeziehungen zu den Aufstellbereichen sowie die allgemeine Erkennbarkeit der Markierung und Beschilderung eines Fußgängerüberwegs möglicherweise eingeschränkt sein könnten.

Die Rheinallee stellt auch eine stark frequentierte Busroute dar, ein FGÜ könnte die Fahrzeiten der dort verkehrenden Linien erhöhen.

Im Rahmen des Schulwegplanprojektes zur Verbesserung der Schulwegsicherheit, welches bisher an Grundschulen gestartet ist, sollen in diesem Jahr auch die ersten weiterführenden Schulen mit Rad-Schulwegplänen ausgestattet werden. Basierend auf einer umfassenden Elternbefragung

_Gekürzt._

254045-02 AA Volt-Änderungsantrag zu Bürgerantrag: Antrag auf Verkehrssicherungsmaßnahmen in der Rheinallee (Zebrastreifen, Entfernung Container, Geschwindigkeitsüberwachung)Antrag zur Vorlage 254045

Sachverhalt

Die Stellungnahme benennt nur „mögliche“ Konflikte, die aber nicht abschließend begründet werden. Gerade wenn das Umfeld nicht gut einzusehen ist, muss für sichere Übergangswege gesorgt werden. Der Verweis auf mögliche Verzögerungen im Busverkehr überzeugt nicht: Ein FGÜ führt nicht ganztägig und permanent, sondern höchstens punktuell zu Verzögerungen im (Bus-) Verkehr. Die bestehende Bedarfsampel im Umfeld der benachbarten Grundschule zeigt, dass beides anscheinend vereinbar ist. Der Schulwegplan für das CFG befindet sich erst am Anfang von Phase 2 – ein konkreter Prüfauftrag schafft die notwendige Entscheidungsgrundlage unabhängig davon.

Beschlussvorschlag

Die Bezirksvertretung Bad Godesberg nimmt Kenntnis von der Stellungnahme der Verwaltung. Hinsichtlich Punkt 1 beauftragt die Bezirksvertretung die Verwaltung zu prüfen, an welcher Stelle im Bereich Rheinallee / Königsplatz ein Fußgängerüberweg eingerichtet werden kann und dabei u. a. Sichtbeziehungen und Auswirkungen auf den Busverkehr zu berücksichtigen.

Die Verwaltung berichtet der Bezirksvertretung bis zur Sitzung am 2. September 2026 über die Ergebnisse.

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