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Einleitung des Vergabeverfahrens zurAusschreibung "Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners"

260087 · 2026-03-12 · Beschlussvorlage: Einleitung · öffentlich

Sachverhalt

Der Einleitung des Vergabeverfahrens zur Ausschreibung "Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners“ wird zugestimmt.

Beschlussvorschlag

Der Einleitung des Vergabeverfahrens zur Ausschreibung "Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners“ wird zugestimmt.

Begründung

Die erforderlichen Arbeiten zur Bekämpfung der Eichenprozessionsspinnerbestände sollen unmittelbar nach der Beschlussfassung ausgeschrieben und für 2026 und ein Folgejahr vergeben werden.

Hintergrund:

Der Eichenprozessionsspinner ( Thaumetopoea processionea L. ) kommt an allen Eichen-Arten der Gattung Eiche vor.

Neben den Fraßschäden liegt die eigentliche Schadwirkung des Eichenprozessionsspinners in den gesundheitlichen Auswirkungen der giftigen Raupenhaare auf den Menschen. Die Haare der Raupen führen beim Menschen zu Allergien. Gesundheitliche Beschwerden durch den Eichenprozessionsspinner können während des gesamten Jahres entstehen.

Die Raupenhaare des Eichenprozessionsspinners stellen eine akute gesundheitliche Gefährdung für Menschen dar. Ab dem dritten Larvenstadium wachsen den Raupen sehr feine Brennhaare, die leicht brechen und bei günstiger Witterung durch Luftströmungen über weite Strecken getragen werden. Da die alten Larvenhäute nach der Häutung in den "Nestern bleiben", besitzen diese ebenfalls eine hohe Konzentration an Brennhaaren.

Die akute Gefahr ist während der Raupenfraßzeit des Schädlings am größten. Alte Gespinstnester des Eichenprozessionsspinners, ob a

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Beratungsfolge

Nebenvorlagen (Stellungnahmen, Änderungsanträge)

260087-01 Information über die Einleitung des Vergabeverfahrens zurAusschreibung "Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners"

Beschlussvorschlag

Mitteilung

In seiner Sitzung am 23.04.2026 hat der Finanzausschuss die Einleitung mit folgender Maßgabe ungeändert beschlossen:

Der Beschluss erfolgt mit der Maßgabe, dass die Vorlage im Nachgang auch dem Ausschuss für Umwelt, Klima und Lokale Agenda zur Kenntnis gegeben wird .

Die Verwaltung bittet die Mitglieder des AUKLA darum, die Vorlage __DS 260087__ zur Kenntnis zu nehmen.

Der Einleitungsbeschluss war wie folgt begründet:

Die erforderlichen Arbeiten zur Bekämpfung der Eichenprozessionsspinnerbestände sollen unmittelbar nach der Beschlussfassung ausgeschrieben und für 2026 und ein Folgejahr vergeben werden.

Hintergrund:

Der Eichenprozessionsspinner (Thaumetopoea processionea L.) kommt an allen Eichen-Arten der Gattung Eiche vor.

Neben den Fraßschäden liegt die eigentliche Schadwirkung des Eichenprozessionsspinners in den gesundheitlichen Auswirkungen der giftigen Raupenhaare auf den Menschen. Die Haare der Raupen führen beim Menschen zu Allergien. Gesundheitliche Beschwerden durch den Eichenprozessionsspinner können während des gesamten Jahres entstehen.

Die Raupenhaare des Eichenprozessionssp

_Gekürzt._

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