Originalquelle: ALLRIS-Original
260202 · 2026-02-10 · Große Anfrage · öffentlich
Antragsteller: Grüne Bezirksfraktion Bonn Benedikt Arno Bastin
Im November 2025 ist ein Radfahrer auf der Vorgebirgsstraße bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Unserer Kenntnis nach hat die Unfallkommission dazu bereits getagt. Da es insbesondere viel Lkw-Verkehr in diesem Bereich gibt, ist eine sichere Radverkehrsführung umso wichtiger.
Stellungnahme der Verwaltung
Aufgrund der nötigen ämterübergreifenden Abstimmung zu diesem Thema bittet die Verwaltung um Vertagung.
Stellungnahme der Verwaltung
__„1. Welche Ergebnisse hat die Untersuchung der Unfallkommission zum tödlichen Unfall eines Radfahrers auf der Vorgebirgsstraße zwischen Ellerstraße und Heinrich-Böll-Ring im November 2025 ergeben? “__
Im Rahmen der Unfallkommission hat am 15.12.2025 ein Ortstermin unter Beteiligung der Stadtverwaltung, der Polizei und der Bezirksregierung Köln stattgefunden. Die Polizei hat dabei über den tragischen Unfallhergang berichtet, . Es besteht keine Kausalität zwischen den örtlichen Gegebenheiten und dem Unfall. Ursächlich war ein Fahrfehler des Radfahrers, dieser ist unvermittelt nach links ausgeschert, und kollidierte dabei mit einem fahrenden Auto. Es gab vor dem Unfall keine gefährliche Dooring-Situation oder einen zu niedrigen Überholabstand.
__„2. Handelt es sich bei der heutigen Radverkehrsführung auf der Vorgebirgsstraße zwischen Ellerstraße und Heinrich-Böll-Ring um eine regelwerkskonforme Führung? __
__- Wenn ja: Schätzt die Verwaltung diese als ausreichend sicher für den Radverkehr ein? __
__- Wenn nein: Was wäre für eine sichere Radverkehrsführung erforderlich, welche die Vision Zero im Blick hat? “__
Die heute vorliegende Radverkehrsführung entspricht auf dem beschrieb
_Gekürzt._