Originalquelle: ALLRIS-Original
260233 · 2026-02-13 · Antrag · öffentlich
Antragsteller: SPD Bezirksfraktion Hardtberg Dominik Loosen
In Zeiten zunehmender Hitzewellen müssen Pausenorte an Schulen besser gegen Hitze geschützt werden. Am Hardtberg-Gymnasium kann der Schulgarten dafür genutzt werden, allerdings ist keine Einzäunung zum angrenzenden Konrad-Adenauer-Damm vorhanden. Da die Aufsicht nicht so engmaschig sichergestellt werden kann, ist ein entsprechender Zaun sinnvoll und nach Einschätzung des Städtischen Gebäudemanagement auch umsetzbar.
Die Verwaltung wird beauftragt, den Schulgarten des Hardtberg-Gymnasiums mit einem Zaun auszustatten, damit der Schulgarten insbesondere an heißen Tagen für die Pausen genutzt werden kann. Die notwendigen Mittel sind dafür in den Wirtschaftsplan des SGB einzustellen.
Stellungnahme der Verwaltung
Das SGB nimmt wie folgt Stellung:
Die Möglichkeit der Errichtung einer Zaunanlage mit drei Toren wurde geprüft.
Das SGB wird die hierfür notwendigen Kosten ermitteln und als Bedarf aufnehmen. Im Rahmen der Priorisierung aller Maßnahmen des SGB erfolgt bis Ende 2026 eine Mitteilung an die Schule, ob die Maßnahme in 2027 oder erst in den Folgejahren umgesetzt werden kann.
Das SGB weist zudem darauf hin, dass der Schulgarten bereits heute genutzt werden kann, da keine sicherheitstechnischen Anforderungen an die umfassende hohe Einzäunung bei weiterführenden Schulen bestehen.
Sachverhalt
Erfolgt mündlich.
Beschlussvorschlag
Die Beschlussfassung wird vertagt mit der Maßgabe, die Kosten für die beantragte Einzäunung zu ermitteln und den Antrag sodann der Bezirksvertretung Hardtberg erneut vorzulegen.