Originalquelle: ALLRIS-Original
260461 · 2026-04-27 · Beschlussvorlage · öffentlich
Die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn erhält für das Jahr 2026 einen Zuschuss von bis zu 30.309,00 € zu den nachgewiesenen, anerkannten und ungedeckten Personal- und Sachkosten der Beratungsstelle.
Die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn erhält für das Jahr 2026 einen Zuschuss von bis zu 30.309, 00 € zu den nachgewiesenen, anerkannten und ungedeckten Personal- und Sachkosten der Beratungsstelle.
Die Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit (EMFA) befindet sich seit 2011 im MIGRApolis - Haus der Vielfalt in der Brüdergasse 16-18. Ein wesentlicher Schwerpunkt der EMFA ist die Beratungsarbeit. Jeden Dienstag (10-12 Uhr) und jeden Donnerstag (15-17 Uhr) findet Beratung für Geflüchtete und Migrant*innen zu sozialen, asyl- und aufenthaltsrechtlichen Fragen statt. Die hauptamtlichen Mitarbeiter*innen werden dabei durch ein mehrsprachiges ehrenamtliches Team sowie durch Sprachmittler*innen unterstützt. Zusätzlich wird bei Bedarf eine seelsorgerische Beratung angeboten, für Menschen in belastenden Lebenssituationen. Neben den festen Beratungszeiten werden auch individuelle Beratungstermine vereinbart.
Ergänzend zur Beratung werden Geflüchtete und Migrant*innen unterstützt im Umgang mit Behörden und bei der Wohnungssuche. In weiteren Angeboten geht es um Bildung und Sprache, Berufliche Integration und Interkulturelle Begegnung. Darüber hinaus arbeitet die EMFA in der Antidiskriminierungsarbeit und der Arbeit gegen Antisemitismus. Netzwerke der EMFA sind das Netzwerk Flüchtlingsarbeit und das Netzwerk Migration und Behinderung. Auch das Projekt „Anders sehen-inklusiv gestalten
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