Originalquelle: ALLRIS-Original
260630 · 2026-04-09 · Antrag · öffentlich
Antragsteller: Grüne Bezirksfraktion Beuel Guido Pfeiffer Benedikt Stratmann Gerrit Peetz Britta von der Lippe
Die bestehenden Wertstoffsammelstandorte im Stadtbezirk Beuel sind regelmäßig überfüllt und vermüllt. Neben überquellenden Papier- und Glascontainern werden häufig Abfälle daneben abgestellt, darunter Glasscherben, Restmüll oder Bauschutt. Dies führt zu unansehnlichen, unhygienischen und teils gefährlichen Situationen für Anwohner: innen und Umwelt.
Der zunehmende Anfall von Altpapier, insbesondere durch Paketsendungen, verschärft die Problematik zusätzlich. Bisherige Maßnahmen wie größere Tonnen, häufigere Leerungen oder punktuelle Kontrollen haben das strukturelle Problem nicht nachhaltig gelöst, insbesondere außerhalb der regulären Dienstzeiten.
Um Sauberkeit, Sicherheit und Akzeptanz zu verbessern, ist eine grundsätzliche Neubewertung der Systeme erforderlich. Ziel ist es, praxistaugliche, sozial kontrollierbare und zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln, auch wenn diese mit höheren Kosten verbunden sein können.
Es zeigt sich am Beispiel der Lösungen zum Grünabfall, dass von Personal betreute Abholstellen gerne genutzt werden und die Plätze entsprechend sauber bleiben. Das Verfahren der Pop Up Stellplätze bei den Grünabfällen könnte auch eine sinnvolle Erweiterung des Angebot
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Die Bezirksvertretung Beuel beauftragt die Verwaltung zu prüfen, wie die bestehenden Wertstoffsammelstandorte (Papier- und Glascontainer) im Stadtbezirk Beuel grundlegend verbessert werden können.
Dabei sollen insbesondere folgende Maßnahmen geprüft werden:
Die Verwaltung wird gebeten, der Bezirksvertretung die Ergebnisse der Prüfungen bis spätestens Ende 2026 in einer Sitzung schriftlich vorzulegen.