Originalquelle: ALLRIS-Original
260971 · 2026-05-19 · Kleine Anfrage · öffentlich
Antragsteller: Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Berit Keiser
Um strategische Ziele im Bildungsbereich von der Kita bis zum hohen Alter zu verfolgen und Bildungsangebote und -prozesse auf der kommunalen Ebene systematisch steuern und verbessern zu können, haben sich Ansätze des datenbasierten kommunalen Bildungsmanagement bundesweit als vielversprechend erwiesen. Diese Ansätze stellen Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Bildungssituation vor Ort her, machen Erfolge und Herausforderungen sichtbar und dienen dazu, gemeinsam mit der ganzen Breite der Bildungsakteure vor Ort (Kitas, Schulen, Handwerkskammern, offene Jugendarbeit, Volkshochschule, Weiterbildungsträger, Träger der Kinder- und Jugendhilfe, Arbeitsagentur etc.) langfristige Bildungsstrategien zu entwickeln, anzupassen und eine kommunale Bildungslandschaft zu erschaffen. Grundlage hierfür ist eine kontinuierliche Sammlung, Erhebung und Auswertung von Bildungsdaten. Dadurch können Bedarfe systematisch erfasst und Maßnahmen gezielt und frühzeitig geplant und umgesetzt werden.
Mit einem gezielten kommunalen Bildungsmanagement kann es zudem gelingen, Bildungschancen für alle Bürgerinnen und Bürger zu verbessern.
Wir bitten, zu den folgenden Fragen Stellung zu nehmen:
_Abschnitt gekürzt. Weiter mit abschnitt=beschlussvorschlag und offset des Eintrags in weiter._
Stellungnahme der Verwaltung
Nein, bisher nicht.
Das Regionale Bildungsbüro im Schulamt zielt darauf ab, dass alle Bildungsakteur*innen voneinander wissen und so ihre Beiträge ineinandergreifen können. Im Rahmen der staatlich-kommunalen Verantwortungsgemeinschaft sollen alle an Bildung beteiligten Akteur*innen in der Region einbezogen werden, um bereits vorhandene Ressourcen nutzen und miteinander vernetzen zu können.
Ziele sind:
Ein Schwerpunkt ist, die Übergänge zwischen den verschiedenen Stufen des Bildungswesens aufeinander abzustimmen.
_Gekürzt._