Originalquelle: ALLRIS-Original
261174 · 2026-06-10 · Anregungen und Beschwerden · öffentlich
Inhalt der Anregungen und Beschwerden
Der Antrag lautet:
Wir beantragen
dass die Stadt Bonn für ihre gesamte Öffentlichkeits- und Zielgruppenarbeit im Bereich „Sozialer Netzwerke“ mindestens immer auch ein Angebot auf den dezentral, nicht-kommerziell und demokratisch organisierten Plattformen des „Fediverse“ wie Mastodon (hier hat die Stadt Bonn bereits einen Kanal), Pixelfed, Friendica, Loops oder Peer Tube anbietet.
Alle Informationen werden mindestens gleichzeitig zu einer möglichen Veröffentlichung auf kommerziellen Plattformen (Instagram, Facebook, Linked In, You Tube, Tiktok) auch im Fediverse angeboten und dort auch eine Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern gewährleistet. („+1-Strategie“)
Bei der Kommunikation auf kommerziellen Plattformen wird immer auf das Angebot auf den freien, dezentralen und offenen Standards folgenden Angeboten im Fediverse hingewiesen.
Ziel ist langfristig(!) eine Ablösung des Angebots auf den kommerziellen Plattformen, statt diesen durch öffentliche Informationen weiterhin Relevanz zu verschaffen.
Neben Fediverse-Angeboten der Stadtverwaltung selbst setzt sich die Stadt Bonn auch bei ihren wesentlichen Beteiligungen wie Stadtwerke, B
_Abschnitt gekürzt. Weiter mit abschnitt=sachverhalt und offset des Eintrags in weiter._
Inhalt der Anregungen und Beschwerden
Der Antrag lautet:
Wir beantragen dass die Stadt Bonn für ihre gesamte Öffentlichkeits- und Zielgruppenarbeit im Bereich „Sozialer Netzwerke“ mindestens immer auch ein Angebot auf den dezentral, nicht-kommerziell und demokratisch organisierten Plattformen des „Fediverse“ wie Mastodon (hier hat die Stadt Bonn bereits einen Kanal), Pixelfed, Friendica, Loops oder Peer Tube anbietet.
Alle Informationen werden mindestens gleichzeitig zu einer möglichen Veröffentlichung auf kommerziellen Plattformen (Instagram, Facebook, Linked In, You Tube, Tiktok) auch im Fediverse angeboten und dort auch eine Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern gewährleistet. („+1-Strategie“)
Bei der Kommunikation auf kommerziellen Plattformen wird immer auf das Angebot auf den freien, dezentralen und offenen Standards folgenden Angeboten im Fediverse hingewiesen. Ziel ist langfristig(! ) eine Ablösung des Angebots auf den kommerziellen Plattformen, statt diesen durch öffentliche Informationen weiterhin Relevanz zu verschaffen.
Neben Fediverse-Angeboten der Stadtverwaltung selbst setzt sich die Stadt Bonn auch bei ihren wesentlichen Beteiligungen wie Stadtwerke
_Abschnitt gekürzt. Weiter mit abschnitt=beschlussvorschlag und offset des Eintrags in weiter._
ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Beschlussvorschlag
Inhalt der Anregungen und Beschwerden
Der Antrag lautet:
Ich beantrage, dass die Stadt Bonn für ihre gesamte Öffentlichkeits- und Zielgruppenarbeit im Bereich „Sozialer Netzwerke“ mindestens immer auch ein Angebot auf den dezentral, nicht-kommerziell und demokratisch organisierten Plattformen des „Fediverse“ wie Mastodon (hier hat die Stadt Bonn bereits einen Kanal), Pixelfed, Friendica, Loops oder Peer Tube anbietet.
Alle Informationen werden mindestens gleichzeitig zu einer möglichen Veröffentlichung auf kommerziellen Plattformen (Instagram, Facebook, Linked In, You Tube, Tiktok) auch im Fediverse angeboten und dort auch eine Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern gewährleistet. („+1-Strategie“)
Bei der Kommunikation auf kommerziellen Plattformen wird immer auf das Angebot auf den freien, dezentralen und offenen Standards folgenden Angeboten im Fediverse hingewiesen. Ziel ist langfristig(! ) eine Ablösung des Angebots auf den kommerziellen Plattformen, statt diesen durch öffentliche Informationen weiterhin Relevanz zu verschaffen. Neben Fediverse-Angeboten der Stadtverwaltung selbst setzt sich die Stadt Bonn auch bei ihren wesentlichen Beteiligungen wie Stadtwerke,
_Gekürzt._
Begründung
ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Stellungnahme der Verwaltung
Aufgrund der notwendigen Prüfungen und verwaltungsinternen Abstimmungen konnte die Stellungnahme nicht rechtzeitig fertiggestellt werden. Die Verwaltung bittet daher um Vertagung.
Stellungnahme der Verwaltung
Die Bundesstadt Bonn teilt die im Bürger*innenantrag formulierte kritische Auseinandersetzung mit kommerziellen sozialen Netzwerken und den damit verbundenen Abhängigkeiten. Die Bedeutung freier und dezentraler Kommunikationsangebote sowie Aspekte wie digitale Souveränität, Transparenz und Datenschutz werden ausdrücklich anerkannt. Zugleich hat die Bundesstadt Bonn den Anspruch, Bürger*innen dort mit verlässlichen Informationen zu erreichen, wo sie sich informieren und miteinander kommunizieren.
Die über die zentralen Social-Media-Kanäle des Amtes für Presse, Protokoll und Öffentlichkeitsarbeit verbreiteten städtischen Informationen sind zunächst auf der städtischen Website www.bonn.de verfügbar und werden anschließend über Facebook und Instagram (Accountname jeweils @bonn.de) verbreitet. Die Beiträge enthalten dabei immer eine Verlinkung auf die weiterführenden Informationen auf der Website. Inhalte, die auf Facebook veröffentlicht werden, werden grundsätzlich zeitgleich auch über den Mastodon-Account der Bundesstadt Bonn verbreitet. Damit sind Bürger*innen für den Zugang zu diesen städtischen Informationen nicht auf kommerzielle soziale Netzwerke angewiesen.
Unabhängig von sozi
_Gekürzt._
Sachverhalt
Erfolgt mündlich.
Beschlussvorschlag