Originalquelle: ALLRIS-Original
261176 · 2026-06-10 · Dringlichkeitsantrag · öffentlich
Antragsteller: Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Friederike Dietsch Dr. Barbara Krausz Dr. Daniel Rutte Volt-Gruppe im Rat der Stadt Bonn Karin Langer
Mit der Sperrung der Nordbrücke ist eine außergewöhnliche und für die Region hoch belastende Verkehrssituation entstanden. Die Brücke stellt eine der wichtigsten Rheinquerungen im Bonner Raum dar und ist von erheblicher Bedeutung für den Pendlerverkehr, den Wirtschaftsverkehr, den ÖPNV sowie den Rad- und Fußverkehr.
Die Auswirkungen der Sperrung reichen weit über das unmittelbare Umfeld der Brücke hinaus und betreffen das gesamte Stadtgebiet sowie die angrenzenden Kommunen. Daher ist eine umfassende, transparente und kontinuierliche Information der politischen Gremien erforderlich.
Menschen, die in dieser angespannten Verkehrssituation aufs Fahrrad umsteigen wollen, müssen sichere Wegeverbindungen vorfinden. Mehr Fahrradfahrer*innen entlasten die Hauptverkehrsachsen für den MIV.
Vorderstes Ziel sollte in dieser katastrophalen Lage die Unterstützung des ÖPNV sein. Beispielsweise wären folgende Maßnahmen denkbar:
· Einführung zusätzlicher Sonderfahrten, ggf. auch weiterer Linien aus der Region und Kapazitätserweiterungen im ÖPNV. Die Mehrkosten hierfür sind zu ermitteln, den politischen Gremien vorzulegen und eine Kostenbeteiligung von Bund und Land ist anzustreben.
· Freihaltun
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Die Verwaltung wird gebeten,
_Abschnitt gekürzt. Weiter mit abschnitt=beschlussvorschlag und offset des Eintrags in weiter._
der Dringlichkeit: **
Die Dringlichkeit ist vorhanden, da die Sperrung der Nordbrücke umgehendes Handeln notwendig macht. Dazu muss die Politik umfangreich und fundiert informiert werden.