Originalquelle: ALLRIS-Original
261291 · 2026-06-26 · Dringlichkeitsantrag · öffentlich
Antragsteller: Volt-Gruppe im Rat der Stadt Bonn Karin Langer Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Dr. Barbara Krausz
Die am 03.06.2026 vollzogene Vollsperrung der Nordbrücke (A565) für den gesamten Verkehr hat zu einer beispiellosen Überlastung der verbleibenden Bonner Rheinquerungen geführt. Die Kennedybrücke und die Südbrücke (Konrad-Adenauer-Brücke) fangen derzeit nicht nur den umgeleiteten motorisierten Individualverkehr (MIV) auf, sondern erleben auch einen massiven, sprunghaften Anstieg des Fuß- und Radverkehrs .
Diese Verkehrsverlagerung führt zu erheblichen Kapazitätsengpässen, Sicherheitsrisiken auf den kombinierten Geh- und Radwegen der bestehenden Brücken und zu einer unzumutbaren täglichen Belastung für die Bonner Bevölkerung, Pendlerinnen und Pendler sowie die Wirtschaft.
Um einen dauerhaften Verkehrskollaps abzuwenden, reicht das bloße Management des bestehenden Netzes nicht aus. Es bedarf einer zügigen und kapazitätsstarken Erweiterung der Netzinfrastruktur im Umweltverbund:
_Abschnitt gekürzt. Weiter mit abschnitt=sachverhalt und offset des Eintrags in weiter._
Begründung der Dringlichkeit: Die Vollsperrung der Nordbrücke (A565, Friedrich-Ebert-Brücke) trat am 03.06.2026 um 15: 00 Uhr in Kraft. Durch die dynamisch Situation waren auch bis zur Einreichungsfrist nicht alle Informationen vorliegend, die diesen Beschlussvorschlag begründen, weshalb dieser nun als Dringlichkeitsantrag erfolgt. Es braucht in dieser Situation schnelles Handeln, um die Situation der Bürger*innen zu verbessern, zudem könnten durch einen zeitlichen Aufschub das Zeitfenster verstreichen und der Stadt Bonn Fördergelder entgehen. der Dringlichkeit: **
Die Vollsperrung der Nordbrücke (A565, Friedrich-Ebert-Brücke) trat am 03.06.2026 um 15: 00 Uhr in Kraft. Durch die dynamisch Situation waren auch bis zur Einreichungsfrist nicht alle Informationen vorliegend, die diesen Beschlussvorschlag begründen, weshalb dieser nun als Dringlichkeitsantrag erfolgt. Es braucht in dieser Situation schnelles Handeln, um die Situation der Bürger*innen zu verbessern, zudem könnten durch einen zeitlichen Aufschub das Zeitfenster verstreichen und der Stadt Bonn Fördergelder entgehen.