Originalquelle: ALLRIS-Original
261495 · 2026-08-12 · Antrag · öffentlich
Antragsteller: Peter Schmidt
Auf der Burgstraße ist stadtauswärts lediglich ein gemeinsam genutzter Fuß- und Radweg vorhanden; im Kreuzungsbereich Burgstraße/Winterstraße wird dieser durch Mauern und Metallpfosten zusätzlich verengt. Eine Haltelinie für den Radverkehr fehlt bislang vollständig.
Die vorhandenen Mauern und Metallpfosten könnten dabei durchaus auch als Ansatzpunkt für eine Lösung dienen: Rechts davon (in Richtung Gebäude) steht ausreichend Fläche für den Fußverkehr zur Verfügung, links davon (zur Fahrbahn hin) ausreichend Fläche für den Radverkehr. Statt eines ungeordneten Mischverkehrs auf beengtem Raum könnte bereits eine klare, bspw. rein optische Trennung entlang dieser vorhandenen Aufteilung beiden Verkehrsarten eine eigene, klar erkennbare Spur geben - ohne dass es hierfür einer baulichen Verbreiterung bedarf.
In der Praxis achten von der Burgstraße in die Winterstraße abbiegende Kfz häufig zu spät auf den Radverkehr: Fahrzeuge befahren die - auf der Fahrbahn deutlich rot markierte - Radspur teils bereits, bevor der erforderliche Schulterblick erfolgt. Ein möglicher Grund dafür ist, dass sich die Aufmerksamkeit der Abbiegenden stärker auf den weiter versetzt und schräg über die Winterstra
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Die Verwaltung wird gebeten, in Abstimmung mit der zuständigen Verkehrsbehörde zu prüfen, mit welchen kurzfristigen Maßnahmen die Sicherheit des Rad- und Fußverkehrs an der Querung der Burgstraße/Winterstraße erhöht werden kann - ggf. im Rahmen eines Verkehrsversuchs. Insbesondere soll geprüft werden:
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