Originalquelle: ALLRIS-Original
261555 · 2026-08-19 · Anregungen und Beschwerden · öffentlich
Inhalt der Anregungen und Beschwerden
Der Antrag lautet:
Ich beantrage, dass die Stadtverwaltung
_Abschnitt gekürzt. Weiter mit abschnitt=beschlussvorschlag und offset des Eintrags in weiter._
ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Stellungnahme der Verwaltung
Die Bundesstadt Bonn entwickelt zurzeit ein gesamtstädtisches Konzept zur Versorgung mit öffentlichen Toilettenanlagen. Ziel ist eine bedarfsgerechte, flächendeckende und funktionsfähige Versorgung, die hinsichtlich Anzahl, räumlicher Verteilung, Sicherheit, Hygiene und Barrierefreiheit den Anforderungen der Daseinsvorsorge einer modernen Großstadt entspricht.
In einem ersten Arbeitspaket wurde der vorhandene Kenntnis- und Datenbestand zur öffentlichen Toilettenversorgung in Bonn erstmals in einer strukturierten, gesamtstädtischen Übersicht zusammengefasst und bewertet. Das Konzept befindet sich aktuell noch in der Bearbeitung und soll zu gegebener Zeit den politischen Gremien zur Beratung vorgelegt werden.
Unabhängig von dieser aktuellen Konzeptentwicklung wurde im Rahmen der Bedarfsanalyse festgestellt, dass an einzelnen stark frequentierten Standorten im Stadtgebiet ein dringlicher, teilweise saisonaler Bedarf an Toilettenanlagen besteht. Es ist daher bereits geplant, an diesen Standorten zur kurzfristigen Bedarfsdeckung, insb. in den Sommer- und Herbstmonaten, temporäre mobile Toiletten aufzustellen. Die Planung und die Umsetzung bzw. der „Roll-Out“ erfolgen nach verwaltungsi
_Gekürzt._
Beschlussvorschlag
Inhalt der Anregungen und Beschwerden
Die Verwaltung wird beauftragt,
Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Begründung
ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
Sachverhalt
Die Verwaltung bestätigt in ihrer Stellungnahme DS 261555-01 ST ausdrücklich eine Unterversorgung und einen dringlichen Bedarf an einer öffentlichen Toilettenanlage am Haupteingang der Rheinaue. Der Verwaltungsvorschlag DS 261555-02 sieht zwar eine Priorisierung vor, legt jedoch weder einen konkreten Standort noch einen Umsetzungstermin fest. Der Verweis auf den „nächstmöglichen Haushalt“ lässt die Möglichkeit einer weiteren Verschiebung offen.
Angesichts der Bedeutung der Rheinaue als Naherholungsort für die gesamte Stadt – auch bei Großveranstaltungen – und vor allem der von der Verwaltung bestätigten Dringlichkeit fordert der Änderungsantrag die unverzügliche Vorbereitung einer dauerhaften Lösung im Postpavillon. Unter Berücksichtigung des baulichen Zustands und der denkmalrechtlichen Anforderungen soll auch die Einbeziehung der bisherigen Kioskfläche geprüft werden. Ziel ist eine robuste, barrierefreie und ganzjährig nutzbare, für hohe Frequentierung ausgelegte Anlage mit wirtschaftlichem, verlässlich organisiertem Reinigungs- und Wartungsbetrieb.
Angestrebt wird die Inbetriebnahme zu Beginn des Sommers 2027. Bis dahin ist eine mobile Übergangsversorgung sicherzustellen.
Unt
_Gekürzt._
Beschlussvorschlag
Der Beschlussvorschlag zu DS 261555-02 wird angesichts des von der Verwaltung bestätigten dringlichen Bedarfs an einer öffentlichen Toilette am Haupteingang der Rheinaue durch folgende Fassung ersetzt:
Die Verwaltung wird beauftragt
Ist das Ziel nicht erreichbar, sind die Gründe und der frühestmögliche Ersatztermin zu nennen.
Sollte die Umsetzung einer dauerhaften Toilettenversorgung im Postpavillon nicht möglich oder unwirtschaftlich sein, ist eine Alternative am S
_Gekürzt._