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261632-01 ST · 2026-09-18 · Stellungnahme der Verwaltung · öffentlich
Die Verwaltung empfiehlt aufgrund der erinnerungskulturellen Rahmenbedingungen sowie der nicht vorhandenen Ressourcen den Antrag abzulehnen. Bei Annahme des Antrags wird die Verwaltung prüfen, welche Ressourcen für die Umsetzung erforderlich sind.
Der europäische Luftkrieg ging vom NS-Regime aus, das die Kriegsführung gegen zivile Ziele bereits vor Beginn des Zweiten Weltkriegs begonnen hatte.
Alliierte Luftangriffe auf das Deutsche Reich zielten vor allem auf die Zerstörung kriegswichtiger Industrie und von Verkehrswegen, der Verminderung der Arbeitsfähigkeit und der Moral der Zivilgesellschaft, um den Druck auf das nationalsozialistische Regime zu erhöhen, den Krieg zu beenden. Der nationalsozialistische Propagandaapparat reagierte auf die Bombardements der Alliierten im Deutschen Reich, indem er sie u.a. als „Terroranschlag“ oder „Terrorangriffe“ bezeichnete.
Es gibt keine permanente oder wiederkehrende Ausstellung der Stadt Bonn zum Bombenangriff von 18. Oktober 1944. In den ehemaligen Dauerausstellungen von Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum sowie des Stadtmuseums Bonn wurde den Besucherinnen und Besuchern jedoch auch dieses Ereignis vermittelt. Beide stadtgeschichtl
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