Originalquelle: ALLRIS-Original
261735 · 2026-09-16 · Anregungen und Beschwerden · öffentlich
Inhalt der Anregungen und Beschwerden
Der Antrag lautet:
Die Stadt Bonn wird aufgefordert, die Vergabe von Schulplätzen an weiterführenden Schulen künftig stärker an Wohnortnähe, tatsächlichen Schulwegen und den verkehrlichen Auswirkungen auszurichten.
Hierzu soll die Verwaltung prüfen:
• wie die tatsächlichen Schulwege – insbesondere Entfernung, Fahrzeit und notwendige Rheinquerungen – bei der Schulplatzvergabe stärker berücksichtigt werden können;
• ob wohnortbezogene Schuleinzugsbereiche oder Bezirksmodelle eingerichtet werden können;
• wie insbesondere Schülerinnen und Schüler aus Stadtbezirken ohne eigene städtische Schule der gewünschten Schulform angemessen berücksichtigt werden können;
• wie durch eine wohnortnähere Schulplatzvergabe unnötige Schulwege und Verkehrsbelastungen vermieden werden können.
Die Ergebnisse und konkrete Modelle sollen dem zuständigen Ausschuss und dem Rat der Stadt Bonn vorgelegt werden.
Einzelheiten zur Begründung ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.
ergeben sich aus dem beigefügten Bürgerantrag.