Originalquelle: ALLRIS-Original
261772 · 2026-09-24 · Mitteilungsvorlage · öffentlich
Mitteilung:
Anhaltende Hitzeperioden haben auch erhebliche Auswirkungen bei Feuerwehr und Rettungsdienst. Neben einer hohen Zahl hitzebedingter Einsätze steigt auch die körperliche Belastung der Einsatzkräfte deutlich. Im Folgenden werden die Auswirkungen des Sommers 2026 dargestellt. Anschließend werden die Maßnahmen bei Feuerwehr und Rettungsdienst zur Gewährleistung eines sicheren Dienstbetriebs und zur Vermeidung hitzebedingter Gesundheitsgefahren für Mitarbeitende und Einsatzkräfte erläutert.
Situation im Sommer 2026
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) schreibt in seiner Pressemitteilung vom 31.08.2026 zum Sommer 2026:
„Historische Hitze, verbreitete Trockenheit und außergewöhnlich viel Sonnenschein prägten den Sommer 2026 in Deutschland, der als einer der wärmsten seit Beginn der flächendeckenden Aufzeichnungen in die Bilanz eingehen wird. Nach extremen Temperaturen im Juni schwächte sich die Hitze im Norden ab, während der Südwesten weiterhin unter anhaltender Hitzebelastung stand. […] Nordrhein-Westfalen erreichte im Sommer 2026 voraussichtlich 19, 5 °C und lag damit 3, 2 Grad über dem Klimamittel (16, 3 °C) sowie auf Augenhöhe mit dem bisherigen Rekordsommer 2003.
_Abschnitt gekürzt. Weiter mit abschnitt=beschlussvorschlag und offset des Eintrags in weiter._