Originalquelle: ALLRIS-Original
2026-09-29 · Änderungsantrag · öffentlich
Antragsteller: Bert Moll Ulrich Gödeke CDU-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Gabriel Kunze SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn Frank Thomas FDP-Gruppe im Rat der Stadt Bonn
Um dem seit Jahren bestehenden Fehlbedarf an Wohnungen, insbesondere im unteren und mittleren Preissegment zu begegnen und dem abnehmenden Bestand an preisgebundenen öffentlich geförderten Wohnungen entgegenzuwirken, hat die Verwaltung ein Handlungskonzept Wohnen im Entwurf vorgelegt. Es sieht vor als eine von 14 Maßnahmen die Aufstellung eines Wohnflächenentwicklungsprogramms 2040
(M 2.2). In den sog. Shortscans des Entwurfes zum Handlungskonzeptes Wohnen ist eine mittelfristige Konzepterarbeitung bis 2030 bei einer Bearbeitungsdauer von einem Jahr genannt. In der Übersicht des Umsetzungsprogramms zum Handlungskonzept Wohnen ist eine Vorbereitung bis 2028 und eine Durchführung / Umsetzung ab 2028 verzeichnet ohne einen markierten Abschluss der Konzepterstellung. Zeitlich besonders priorisiert werden Maßnahmen zur Mobilisierung von Wohnbauflächen, zur Beschleunigung von Planungsverfahren und zur Förderung der Innenentwicklung. Auch wenn der Zeithorizont eines Wohnbauflächenkonzeptes längerfristig ist, muss umgehend mit den Arbeiten begonnen werden, da die Umsetzung des Konzeptes parallel (s. Beschluss des Rates zu den NEILA-Flächen) und direkt nach seinem Abschluss beginnen soll.
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Die Verwaltung wird beauftragt,
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