Originalquelle: ALLRIS-Original
201775 · 2020-12-16 · Bürgerantrag § 24 GO - Öffentlich · öffentlich
Inhalt des Bürgerantrages
Der Antrag thematisiert die Auswirkungen der Haselnuss-Monokultur in verschiedenen Wohnstraßen in Mehlem (Etzelstraße, Oberaustraße,
etc.) und ist auf eine Veränderung mit mehr Baumvielfalt gerichtet.
Einzelheiten zu Begründung des Anliegens, das entsprechend der E-Mail vom 07.10.2020 als formeller Bürgerantrag gewertet werden soll, ergeben sich aus beigefügter Korrespondenz.
Die Unterschriften und alle Kontaktdaten der Familien (alle wohnhaft in Etzelstraße und Oberaustraße) können bei Bedarf eingesehen werden.
Inhalt des Bürgerantrages
Der Antrag thematisiert die Auswirkungen der Haselnuss-Monokultur in verschiedenen Wohnstraßen in Mehlem (Etzelstraße, Oberaustraße, etc.) und ist auf eine Veränderung mit mehr Baumvielfalt gerichtet.
Einzelheiten zu Begründung des Anliegens, das entsprechend der E-Mail vom 07.10.2020 als formeller Bürgerantrag gewertet werden soll, ergeben sich aus beigefügter Korrespondenz.
Die Unterschriften und alle Kontaktdaten der Familien (alle wohnhaft in Etzelstraße und Oberaustraße) können bei Bedarf eingesehen werden.
des Anliegens, das entsprechend der E-Mail vom 07.10.2020 als formeller Bürgerantrag gewertet werden soll, ergeben sich aus beigefügter Korrespondenz.
Die Unterschriften und alle Kontaktdaten der Familien (alle wohnhaft in Etzelstraße und Oberaustraße) können bei Bedarf eingesehen werden.
—— Beschlussauszug Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg vom 17.02.2021 6.14 Bürgerantrag: Aktion: Weg mit der Haselnuss- Monokultur und hin zu mehr Baumvielfalt vertagt 201775 Abstimmungsergebnis: einstimmig Der Bürgerantrag wurde vertagt. Inhalt des vertagten Bürgerantrages: Der Antrag thematisiert die Auswirkungen der Haselnuss-Monokultur in verschiedenen Wohnstraßen in Mehlem (Etzelstraße, Oberaustraße, etc.) und ist auf eine Veränderung mit mehr Baumvielfalt gerichtet. Einzelheiten zu Begründung des Anliegens, das entsprechend der E-Mail vom 07.10.2020 als formeller Bürgerantrag gewertet werden soll, ergeben sich aus der Korrespondenz. Die Unterschriften und alle Kontaktdaten der Familien (alle wohnhaft in Etzelstraße und Oberaustraße) können bei Bedarf eingesehen werden. Seite 1 von 1
—— Beschlussauszug Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg vom 17.03.2021 6.10 Bürgerantrag: Aktion: Weg mit der Haselnuss- Monokultur und hin zu mehr Baumvielfalt geändert beschlossen 201775 Abstimmungsergebnis: einstimmig Beschluss:
sollen mit anderen Baumarten erfolgen. Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen
vorzunehmen. Abstimmungsergebnis: abgelehnt gegen BBB und AfD
Der Antrag thematisiert die Auswirkungen der Haselnuss-Monokultur in verschiedenen Wohnstraßen in Mehlem (Etzelstraße, Oberaustraße, etc.) und ist auf eine Veränderung mit mehr Baumvielfalt gerichtet. Einzelheiten zu Begründung des Anliegens, das entsprechend der E-Mail vom 07.10.2020 als formeller Bürgerantrag gewertet werden soll, ergeben sich aus beigefügter Korrespondenz. Die Unterschriften und alle Kontaktdaten der Familien (alle wohnhaft in Etzelstraße und Oberaustraße) können bei Bedarf eingesehen werden. Die obenstehende Beschlussfassung geht zurück auf den Änderungsantrag von Stv. Schmitt, BBB (DS-Nr. 201775-03 AA). Der Vorschlag, den Bürgerantrag im Sin
_Gekürzt (1312 Zeichen gesamt). Weiter: https://mcp.linkebonn.de/dokument/top:47638?offset=1200_
Stellungnahme der Verwaltung
Die Bäume an den Straßen wählt die Stadtverwaltung mit Bedacht und Sachverstand aus. Dabei stützt sich die Verwaltung auf aktuelle wissenschaftliche Empfehlungen, die regelmäßig mit eigenen Erfahrungen abgeglichen werden. Diese Empfehlungen entwickeln sich unter Berücksichtigung u.a. des Klimawandels jährlich weiter, ebenso die Erfahrungen der eigenen Fachkollegen/innen.
Der Baumhasel (Corylus colurna) gilt seit vielen Jahren als stadtklimafest, salz- und trockenheitsverträglich. Auf der Empfehlungsliste der GALK (Ständige Konferenz der Gartenamtsleiter beim Deutschen Städtetag) ist er nach wie vor als „geeignet“ für den Straßenraum aufgeführt. Dabei muss aber klar sein, dass es keine Baumart gibt, die überall und dauerhaft ideal für den Einsatz an Straßen ist. Jede hat Vor- und Nachteile und immer wieder treten neue Schädlinge und Krankheiten auf, die bislang keine oder keine nennenswerte Rolle gespielt haben. Das wohl bekannteste Beispiel hierfür dürfte das Ulmensterben sein, bei dem ein aus Nordamerika eingeschleppter und von einem Käfer übertragener Pilz die Ulmen in Mitteleuropa in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts an den Rand des Aussterbens gebracht hat. In den verga
_Gekürzt._
Stellungnahme der Verwaltung
Die Antragstellenden haben auf die Stellungnahme der Verwaltung reagiert. Zu diesen Ausführungen teilt die Verwaltung in einer ergänzenden Stellungnahme zu __DS 201775-1__ __ST__ Folgendes mit :
__Zum Thema Allergien: __
Die Pollen einer Vielzahl von Pflanzen gelten als allergen. Neben vielen Gräser- und Kräuterarten trifft dies auch auf verschiedene Bäume und Sträucher zu. Die bekanntesten sind sicher Erle, Esche, Birke und Hasel. Aber auch Pappel, Buche, Hainbuche, Ulme, Weide, Eiche, Edelkastanie und Platane gehören zu potentiell allergieauslösenden Gehölzen. Zusammen mit den ebenfalls allergenen Pollen der Gräser und Kräuter sind sie zur Blütezeit der jeweiligen Pflanzen überall vorhanden, wenn auch in unterschiedlicher Konzentration. Nicht abschließend geklärt sind die Gründe für die Zunahme von Allergien auf Pollen in den letzten Jahrzehnten. Ursache der Allergie sind aber nicht die natürlich vorkommenden Pflanzenpollen, denn diese kommen seit Jahrtausenden in der Umgebung von Menschen vor.
Bei Pflanzenpollen handelt es sich daher um eine natürliche Auswirkung der Existenz von Gräser
_Gekürzt._
Sachverhalt
Erfolgt mündlich.
Beschlussvorschlag
Notwendig werdende Ersatzpflanzungen in den betreffenden Straßen sollen mit anderer Baumart erfolgen. Pflege- und Rückschnitte sind wie vom Antragsteller gewünscht vorzunehmen.